Donnerstag, 30. Juni 2011

Ich bin ein Berliner!

Da mein Freund und ich letzte Woche mit dem Auto in Berlin waren, konnten wir das ein oder andere dort kaufen... Mit nach Hause durften unter anderem auch ein paar original Berliner Currywürste. Für mich als gebürtige Berlinerin war es natürlich ein Genuss. ;-) Dazu gab es selbstgemachte Pommes und Berliner Weisse. Und beim Verzehr letzterer habe ich festgestellt, dass mich das jahrelange Wohnen hier im Bier-, äh Bayernland stark beeinflusst hat: Die Berliner Weisse war mir viel zu süß! Und das, obwohl ich eigentlich auch kein bayerisches Bier trinke. Na ja, vielleicht werde ich auch einfach alt... ;-)

Heute gibt's nur das Rezept für die Sauce. Wurst braten könnt ihr sicher alle. Mengenangaben habe ich aber leider auch nicht. Ich mache das nach Gefühl bzw. Geschmack.

Zutaten:
Ketchup
Worcestershiresauce
Tabasco
etwas Honig (ersatzweise Zucker)
Currypulver
Cayennepfeffer
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Sämtliche Zutaten mischen und ca. 30 Minuten ziehen lassen.

Dienstag, 28. Juni 2011

Burger-Weltreise: Ein Land das keins ist

Ich weiß, ich bin schon wieder zu spät. Eigentlich wollte ich den Burger-Post gestern Abend online stellen, aber dann hat eine Kollegin gefragt, ob ich nach der Arbeit Lust habe auf's Tollwood zu gehen. Und weil das Wetter so schön war... Bloggen hat da zugegebenermaßen nicht die höchste Priorität.
Selbstverständlich wird hier trotzdem gekocht. Deshalb führt uns die Burger-Weltreise heute nach Zypern. Mir ist bewusst, dass es sich dabei nicht um ein Land handelt. Aber da Halloumi nun mal eine zyprische Spezialität ist, mache ich mal eine Ausnahme. Wir sind ja hier nicht pingelig. ;-) Kurzzeitig hatte ich zwar überlegt, ihn als türkischen Burger auszugeben (deshalb gab's dazu auch Ayran), aber dafür habe ich noch eine andere leckere Idee, die ich unbedingt verwirklichen möchte. Vielleicht schaffe ich das dann auch pünktlich...

Zutaten für 4 Burger:
Brote nach diesem Rezept (die Hälfte reicht genau für 4 Brötchen)
4 kleine Spitzpaprika
2 Tomaten
4 große Salatblätter
ca. 250g Halloumi
Oregano
Kurkuma
Kreuzkümmel
Koriander
Paprikapulver
Cayennepfeffer
Olivenöl
1/2 Gurke
2 Knoblauchzehen
1 Becher Sahnejoghurt
1 Becher Naturjoghurt 3,5%
Pfeffer
Salz
ggf. Pul Biber (zum schärfen)

Zubereitung:
Den Halloumi in 4 etwa gleich dicke Scheiben schneiden. Sämtliche Gewürze mit Olivenöl mischen und den Halloumi darin mindestens 2 Stunden marinieren.

Die Gurke raspeln, in ein Geschirrtuch geben und das Wasser ausdrücken. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse drücken. Beide Sorten Joghurt mischen, die Gurke und Knoblauch dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ebenfalls ziehen lassen.

Das Gemüse waschen. Die Paprika in Streifen und die Gurke in Scheiben schneiden. Eine Pfanne heiß werden lassen und den Halloumi von beiden Seiten goldbraun anbraten. Die Brötchen halbieren und Joghurtsauce, Salat, Tomaten, Paprika und Halloumi darauf schichten. Nach Wunsch noch mit etwas Pul Biber bestreuen.

Samstag, 25. Juni 2011

24 Stunden Kekse

Warnung: Diese Kekse können süchtig machen. Es besteht außerdem die Gefahr, seine Mitmenschen nach dem Genuss in den Wahnsinn zu treiben.

Ich hätte diese Kekse nicht backen sollen - zumindest habe ich das gedacht nachdem sie alle waren. Aber von Anfang: Letztes Wochenende waren wir wandern im Frankenwald. Nein, falsch. Wir waren nicht einfach wandern, wir waren 24 Stunden wandern. Um genau zu sein, haben wir wieder an den 24h von Bayern teilgenommen. Und wer 24 Stunden am Stück wandern will, der braucht dringend gute Verpflegung. Natürlich gibt es entlang des Weges genug. Trotzdem ist es nicht doof, selbst etwas im Rucksack zu haben. 
So habe ich mich Donnerstag Mittag ans Werk gemacht - und Freitag Früh war schon die Hälfte der Kekse verschwunden. Mein hauseigenes Krümelmonster war sehr fleißig. Also habe ich den Backvorgang am Freitag Mittag wiederholt... Auf der Fahrt in den Frankenwald haben dann wieder einige Kekse den Weg ins Süßwaren-Nirvana angetreten und auf der ersten Wanderrunde selbstverständlich auch. Da wir nicht allein unterwegs waren, hat mein Freund auch unseren (natürlich nur bekannten) "Mitläufern" ein paar Kekse angeboten. So fanden noch so einige andere süße Häppchen ihr Ende. Die letzten wurden dann auf der Weiterfahrt nach Berlin verspeist. Tja, und auf der Heimfahrt? Richtig! Da waren sie alle. Dafür hatte ich dann ein 26-jähriges quengeliges Kleinkind neben mir sitzen, dass alle paar Minuten nach den "Kkkkkkkeeeeeeekkkkkkssssssseeeeee(n)" verlangte. Das war wirklich nur schwer zu ertragen.
Also hier auch für euch das Rezept der "legendären 24h-Kekse". Entscheidet selbst, ob ihr euch das antut...

Zutaten für ca. 30 Kekse:
115g weiche Butter
115g Zucker
1 Ei
1 Vanilleschote
150g Mehl
1 TL Backpulver
80g Haferflocken
ca. 100g Schokolade
ca. 100g Nussmischung (bei mir von Alnatura)

Zubereitung:
Butter und Zucker schaumig rühren. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark zur Butter-Zucker-Mischung geben. Anschließend erst das Ei, dann Mehl und Backpulver unterrühren. Schokolade und Nüsse jeweils grob hacken. Nach und nach Haferflocken, Schokolade und Nüsse unter den Teig heben. (Nicht wundern, er ist sehr dick und klebrig.)

Den Backofen auf 190ºC vorheizen. Mit einem Teelöffel kleine Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Dabei genug Abstand lassen, die Häufchen gehen auseinander. Ca. 15 Minuten im Ofen backen. 

Freitag, 24. Juni 2011

Verspäteter Mexikaner

Hallo ihr Lieben! Auch wenn ihr es nicht wirklich gemerkt haben werdet: Ich war von Freitag Nachmittag bis gestern Abend nicht zu Hause. Nach einem Wanderwochenende im Frankenwald (dazu gibt es morgen mehr), waren mein Freund und ich bei einem Teil meiner Familie in Berlin. Dank der Vorblogg-Funktion musste das Diner nicht komplett kalt bleiben. Nur leider habe ich es am Freitag nicht mehr geschafft, den Burger-Post für Montag fertigzuschreiben. Und wegen einer äußerst aktiven Zweijährigen, war an bloggen in Berlin nicht zu denken... ;-)
Nun bin ich aber wieder zurück, der Kühlschrank ist gefüllt und ich habe Zeit den mexikanischen Burger vorzustellen. Da ich am Donnerstag noch so einiges vorzubereiten hatte, musste das Abendessen schnell gehen. Deshalb habe ich auf meine eingefrorenen Brötchen zurückgegriffen. Und wie ihr sehen könnt, werde ich das mit dem Einfrieren sein lassen. Die Kruste ist leider bei allen abgebröselt. :-( Dem Geschmack hat es keinen Abbruch getan, aber das Auge isst ja schließlich mit. Sonst war der Burger sehr lecker. Die Salsa ist schön fruchtig und schmeckt sicher auch gut zu Tacos...

Zutaten für 2 Burger:
Für die Salsa:
4 vollreife Flaschentomaten
1 kleine Handvoll Koriandergrün, gehackt
1 kleine rote Zwiebel, fein gehackt
1 Chilischote, fein gehackt
1 EL Olivenöl
Saft von 1 Limette
1/2 TL Rohrzucker
1 TL Meersalz
Pfeffer

Weitere Zutaten:
2 Burgerbrötchen
1 Rindersteak
Pfeffer
Cayennepfeffer
Koriander
Kreuzkümmel
Olivenöl
2-4 Scheiben Manchego
ca. 1/2 Dose Kidneybohnen (schwarze Bohnen wären fast noch besser)
ca. 1/2 Dose Mais
1 Knoblauchzehe
4 Salatblätter
ggf. Avocado (auch in Form von Guacamole)

Zubereitung:
Der Salsa:
Tomaten vierteln, Samen entfernen und würfeln. Mit Koriander, Zwiebel, Chili, Olivenöl, Limettensaft, Zucker, Salz und Pfeffer mischen. Ggf. nachwürzen. Mindestens 20 Minuten durchziehen lassen.

Burger:
Sämtliche Gewürze mit Olivenöl mischen und das Fleisch darin mindestens 2 Stunden marinieren. Öl in einem Topf erhitzen und Mais und Bohnen hineingeben. Den Knoblauch quetschen und ebenfalls dazugeben und mit Pfeffer, ggf. Salz würzen. Öl in einer Bratpfanne erhitzen und das Fleisch von beiden Seiten scharf anbraten (jeweils 2-3 Minuten). Kurz in Alufolie ruhen lassen, dann in dünne Streifen schneiden.
Brötchen in 2 Hälften schneiden, mit Salsa, Salat, Mais, Bohnen Fleisch und Machego belegen.

Donnerstag, 23. Juni 2011

Heiß und Fettig

Ab und zu habe ich Gelüste auf Dinge, die ich wirklich nur selten esse. So war es letztens mit Wiener Schnitzel. Normalerweise mag ich weder ein großen Stück Fleisch auf meinem Teller, noch Paniertes. Aber letztens hatte sich wirklich riesige Lust auf eben genau das. Deshalb musste mein Freund dann mit mir noch schnell zum Biomarkt fahren, Fleisch kaufen und mir dann das Schnitzel braten. Der kann das nämlich viel besser! Außerdem hatten wir irgendwas wichtiges vergessen, weswegen ich noch einmal fix einkaufen gehen musste. Typisch, oder? Zum Schnitzel gab es selbstgemachte Pommes aus dem Backofen.  Denn wenn schon heiß und fettig, dann richtig! ;-)

Zutaten für 2 Schnitzel:
2 dünne Kalbsschnitzel
1 Ei
etwas Milch
Semmelbrösel
Pfeffer
Salz
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:
Das Ei mit der Milch auf einem tiefen Teller verquirlen. Mehl und Semmelbrösel ebenfalls jeweils auf einen Teller geben. Die Schnitzel mit der glatten Seite des Fleischklopfers flach klopfen und mit Pfeffer und Salz würzen. Erst im Mehl weden, dann durch das Ei ziehen und am Schluss in den Bröseln wenden.

In einer Pfanne ca. 1 cm hoch Butterschmalz erhitzen. Die Schnitzel von jeder Seite ca. 3 Minuten goldbraun braten. Danach auf einem Küchenpapier abtropfen.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Nach dem Grillen...

Habt ihr auch oft das Problem, dass nach dem Grillen was übrig bleibt? Bei uns ist das fast immer der Fall. Was einfach daran liegt, dass wir so gern verschiedene Sachen grillen und entsprechend von allem nur kleine Mengen machen. Aber eine Paprika, Zucchini oder Aubergine gibt es eben nicht immer in einer kleinen Ausführung. Auch Halloumi habe ich bisher nur in der einen Größe hier gefunden. Ist aber alles nicht so schlimm, weil man es am nächsten Tag gut als Bulgurpfanne mit gebratenem Halloumi essen kann. ;-) Sieht zwar nicht so schön aus, schmeckt aber wirklich super!

Zutaten für 2 Personen:
ca. 100g Bulgur
1/2 Aubergine
1/2 Zucchini
1 Paprika
1 Karotte
1 Knoblauchzehe
1/2 Schalotte
Cayennepfeffer
Thymian
Oregano
Kreuzkümmel
Kurkuma
Pfeffer
Salz
Gemüsebrühe
1/2 Halloumi
Olivenöl
gehackte frische Kräuter (z.B. Petersilie, Thymian, Rosmarin, Oregano, Basilikum)

Zubereitung:
Den Halloumi würfeln und mit den frischen Kräutern, etwas Cayennepfeffer und dem Öl in einem Gefrierbeutel mindestens 1 Stunde marinieren.

Gemüse waschen und klein würfeln. Schalotte und Knoblauch hacken. Bulgur mit heißer Brühe übergießen und ca. 10 Minuten quellen lassen. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse anbraten. Bulgur zugeben, würzen und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen. In der Zwischenzeit Öl in einer weiteren Pfanne erhitzen und den Halloumi bei starker Hitze gut von allen Seiten anbraten. Halloumi unter die Gemüsepfanne mischen und sofort servieren.

Sonntag, 19. Juni 2011

Selbstgepflückter Drink

Ich muss euch ein Geständnis machen: Eigentlich bin ich erst 4. Zumindest benehme ich mich so, wenn es ums Erdbeeren pflücken auf dem Feld geht. Ich liebe es! Ich stehe dann strahlend wie ich Honigkuchenpferd in zwischen den Pflanzen und suche die allerbesten Beeren aus. Und ab und an wird dann auch mal eine genascht... (Das ist bei uns aber auch ausdrücklich erlaubt!) Mein Freund lacht mich jedes Mal aus, weil ich so freudig durch das Feld hüpfe.
Aber die gepflückten Beeren müssen danach natürlich auch verarbeitet werden. Bei Ina habe ich den tollen Frozen Joghurt Strawberry Smoothie gesehen und direkt nachgemacht. Schmeckt wirklich sehr, sehr lecker und schön erfrischend, nachdem man in der Hitze die Erdbeeren eingesammelt hat...

Zutaten für ca. 500ml:
300g Erdbeeren
100g gefrorener Naturjoghurt
100ml Milch
ggf. 1-2 TL Honig zum Süßen

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und grob zerkleinern. Zusammen mit dem gefrorenen Joghurt und einem Teil der Milch und dem Honig pürieren. Die restliche Milch zugeben und noch etwas schaumig rühren. 

Übrigens habt ihr oben den Beweis, dass ich meine Bilder nicht bearbeite. Sonst hätte ich die "Frisur" der Erdbeere verschönert... ;-)

Freitag, 17. Juni 2011

(Sehr) deftiges Frühstück

Ja, das da auf dem Bild ist tatsächlich Frühstück. ;-) Allerdings muss ich zugeben, das Cajun Frühstück geht für mich auch wunderbar als Mittagessen durch... (Die Cajun sind übrigens eine Bevölkerungsgruppe in den USA. Falls andere auch so unwissend sind, wie ich es war.)
Den Auflauf habe ich das erste, und bis zum letzten Wochenende einzige mal, vor einigen Jahren zu Hause gegessen. Die Frau meines Vaters hat ein entsprechendes Kochbuch und uns eben dieses Frühstück kredenzt. Ich war anfangs zugegeben äußerst skeptisch bei den Zutaten... Aber ich habe brav probiert und muss zugeben, dass das ganze wirklich sehr lecker ist. Und das, obwohl ich vor allzu deftigem morgens eigentlich wegrenne. Oft werde ich es zwar nicht machen, dafür ist es mir doch zu mächtig, aber wenn mal wieder etwas altes Brot übrig ist, ist das hier eine gute Möglichkeit, es zu verarbeiten.

Zutaten für 8 Personen:
2 EL Öl
225g Zwiebeln, gehackt
225g Champignons, in Scheiben geschnitten
2 Knoblauchzehen, feingehackt
1 Stange Bleichsellerie, gehackt
200g altbackenes Brot (z.B. Baguette), gewürfelt
450g Andouille (bei uns Chorizo), in dünne Scheiben geschnitten
350g Cheddar (bei uns Manchego), gerieben
4-5 Frühlingszwiebeln, gehackt
4 Eier, verquirlt
475ml Milch
1 EL Dijon-Senf
1 TL Salz
1 TL Kreuzkümmel
1/4 TL schwarzer Pfeffer
1/4 TL Cayennepfeffer
Butter

Zubereitung:
Butter in einer Bratpfanne zerlassen. Zwiebeln, Pilze, Knoblauch und Sellerie etwa 5 Min. lang weich garen. Beiseite stellen.

Eine ofenfeste Auflaufform dünn mit Öl einpinseln. Die Hälfte der Brotwürfel darin verteilen. Dann lagenweise die Hälfte der Wurst, des Käses und der Gemüsemischung hineingeben und die Frühlingszwiebeln darüberstreuen. Die verbliebenen Zutaten in der gleichen Weise schichten.

In einer kleinen Schüssel Eier, Milch, Senf und Gewürze verrühren und über die Zutaten in der Auflaufform gießen. Zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Bei 180ºC etwa 1 Stunde im Backofen garen.

Quelle ist ein Kochbuch, dessen Namen ich leider nicht weiß, weil ich nur das Rezept abgeschrieben habe...

Mittwoch, 15. Juni 2011

Schenken oder nicht Schenken?

Die Frage stellt sich definitiv bei den leckeren gefüllten Minispitzpaprika!
Fast jeder wird sie schon einmal zwischen diversen Antipasti (diverser Länder) gesehen haben und viele wohl auch schon probiert. Bei uns gibt es sie, wenn wir abends nur kalt essen oder als kleine Vorspeise vor mediterranen Gerichten. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich sie bisher immer gekauft habe. Als wir neulich im Supermarkt standen, hat mir mein Freund jedoch die kleinen Paprikas vor die Nase gehalten und gefragt, ob man sie nicht selbst füllen und einlegen kann. Das lasse ich mir natürlich nicht 2x sagen...
Und da ich mich für Schenken entschieden habe - meinem Liebsten nämlich - sind die mit scharfem Frischkäse gefüllten Minispitzpaprika mein Beitrag zum Blogevent Geschenke aus der Küche!

Blog-Event LXVIII - Geschenke aus der Küche

P.S.: Probieren durfte ich sie natürlich auch. Und sie waren sehr, sehr lecker! Dank des Pimentóns hatten sie einen tollen rauchigen Geschmack.

Zutaten für ca. 7 Paprika:
ca. 80g Frischkäse
1 frische Chilischote
ca. 1 TL Pimentón de la Vera (scharf)
3 Knoblauchzehen
Pfeffer
Salz
reichlich Olivenöl zum Aufgießen
2-3 getrocknete Chilis
1-2 Zweige frischer Rosmarin
ggf. weitere Kräuter nach Wahl

Zubereitung:
Paprika entkernen und waschen. Chilischote und 1 Knoblauchzehe fein hacken. Frischkäse mit der gehackten Chili, dem gehackten Knoblauch, Pimentón, Pfeffer und Salz mischen. Die Frischkäsecreme in die Paprika geben. (Ich habe sie mit einer großen Spritztülle und einem Spritzbeutel hineingespritzt.)

Die Paprika in ein großes, verschließbares Glas schichten. Rosmarin waschen, abtrocknen und mit den getrockneten Chilis (und ggf. weitere Kräuter) zu den Paprika ins Glas geben. Das ganze mit Olivenöl aufgießen, bis die Paprika komplett bedeckt sind.

Mein Tipp:
Die Paprika können vor dem Füllen auch gut noch gegrillt werden. So sind sie nicht wie die Variante oben noch knackig beim Verzehr, sondern bereits weich.

Dienstag, 14. Juni 2011

Ein Strauss Kuchen

Sicher standet ihr auch schon einmal vor dem gleichen Problem wie ich: Was schenke ich bloß??? Egal wie aufmerksam man ist und wie gut man die zu beschenkende Person kennt, manchmal hat man einfach keine Idee. Deshalb haben meine liebe Freundin Stefanie und ich beschlossen, und gegenseitig das Grübeln zu ersparen und uns einfach Kuchen zu backen. Wobei "einfach" hier nicht passt - natürlich backen wir uns ganz tolle Sachen! Auch wenn nicht immer alles so will wie wir. ;-)
Nach dem göttlichen Schokoladenkuchen (nach dem Rezept), den ich letztes Jahr für sie gemacht habe, lag die Messlatte hoch. Da noch schokoladiger kaum geht, habe ich dieses Mal auf Optik gesetzt. Cake Pops mag sie nämlich sehr. Aber auch bei mir ging dieses Jahr nicht alles so glatt. Eigentlich sollten die bunten Kugeln nämlich wirklich aussehen wie Blumen. Leider wollten meine "Blütenblätter" einfach nicht halten. :-( Aber ich gebe nicht auf, irgendwann zeige ich euch hier mal richtige Blümchen... Gefreut hat sich meine Freundin aber trotzdem, und das ist ja eigentlich das wichtigste!

Ein richtiges Rezept habe ich nicht. Ich habe einfach Biskuit gebacken, zerbröstelt und mit Frischkäse, Puderzucker und Orangenwasser gemischt. Aus der Masse Bällchen geformt, kalt gestellt und dann schokoliert.

Kleiner Tipp: Mir ist aufgefallen, dass die Pops deutlich besser zusammenhalten, wenn man weniger Frischkäse benutzt. Also etwas sparsamer damit umgehen. ;-)


Montag, 13. Juni 2011

Montag ist Burgertag (heute: The Italian)

Eigentlich war das mit der Burger-Weltreise im Post zum Swiss Burger letzten Montag ein Scherz. Aber da die Kommentare dazu so positiv waren, habe ich mich entschlossen, es wirklich zu machen. Natürlich musste aber erst der Liebste sein OK geben. Seine Reaktion auf meine Frage: "Wenn du mich auf die Weltreise nicht mitnehmen würdest, würde ich als blinder Passagier mitreisen!!!" Ich habe das dann mal als "ja" interpretiert...
Also hier die Idee: Jeden Montag werde ich hier einen Burger posten - egal ob vegetarisch, mit Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten oder auch mal süß. (Soll ja niemand zu kurz kommen, ne?!) Und dieser Burger wird dann jeweils von einem Land der Erde inspiriert sein. Wie lange das gehen wird? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Einige Ideen habe ich schon, aber ich werde selbstverständlich noch weiter suchen. Da es um die 200 Staaten auf der Erde gibt (je nachdem, welche man als Länder wertet...), könnt ihr euch aber definitiv auf einige Wochen kulinarische Weltreise freuen!
Heute gibt es für euch einen italienischen Burger. Und auch wenn ich sonst nicht so auf Italiener stehe, der war sehr appetitlich... ;-)

Zutaten für 2 Burger:
Für das Brot:
Ich habe schlicht mein Ciabatta-Rezept umfunktioniert. 1/3 des Teigs ergibt ca. 2 Burgerbrötchen. Ich habe noch ca. 35g getrocknete Tomaten in Öl unter den Teig gemischt (dafür das Öl im Teig reduziert). Und vor dem Backen die Brötchen mit Wasser bestrichen und mit getrocknetem Oregano bestreut. Backzeit waren dann ca. 15 Minuten.

Für den Belag:
1/2 Aubergine
1 kleine Zucchini
1 kleine Paprika
1/2 Kugel Mozzarella
1-2 Knoblauchzehen
frische Kräuter (Oregano, Rosmarin, Basilikum, Petersilie, Thymian)
Olivenöl
1 Spritzer Zitronensaft
Pfeffer
1 Handvoll Rucola

Saucen:
grünes Pesto (braucht dafür jemand ein Rezept?)
Tomatensauce (entweder fertige Grillsauce oder einfach gehäutete Tomaten mit Knoblauch, Zwiebel, Chili pürieren und mit Pfeffer, Salz und italienischen Kräutern würzen)

Zubereitung:
Das Gemüse in Streifen schneiden, die Kräuter fein hacken und den Knoblauch quetschen. Kräuter mit Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl mischen und zusammen mit dem Gemüse in einen Gefrierbeutel geben. Luftdicht verschließen und ca. 2 Stunden marinieren.

Das Gemüse mit der Grillfunktion im Backofen oder auf dem Grill grillen. Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, Rucola waschen. Die Brötchen aufschneiden, eine Seite mit Tomatensauce und eine mit Pesto betreichen und mit Rucola, Gemüse und Mozzarella belegen.

Freitag, 10. Juni 2011

Nachgekocht: Spargel in Parmesansauce

Leider befinden wir uns ja schon im Spargelendspurt. Deshalb muss ich noch ganz fix alle tollen Rezepte, die mir in den letzten Wochen begegnet sind, ausprobieren. Ein ganz besonders leckeres habe ich im Restaurant am Ende des Universums bewundert: Spargel in Parmesansauce. Und es las sich nicht nur gut, es hat auch wirklich göttlich geschmeckt!!! So gut, dass ich schon überlege, welches Gemüse in der spargelfreien Zeit in der Sauce landen wird...

Ich habe das Rezept nur ein klein wenig verändert, weil ich Ei in Saucen nicht so mag. Fragt mich nicht, wieso das so ist. Aber jeder hat wohl so seine Marotten. ;-)

Zutaten für 2 Personen:
500g grüner Spargel
ca. 150g geriebener Parmesan
1 Becher Crème fraîche
1 Schuss Sahne
etwa 10 Blätter frischer Basilikum
Zitronensaft
Zucker
etwas Butter
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Den Spargel putzen und die holzigen Enden abschneiden. Heißes Wasser mit Zitronensaft, 1 EL Zucker,  1 TL Salz und etwas Butter zum Kochen bringen und den Spargen darin ca. 4-5 Minuten blanchieren. Anschließen in kaltem Wasser abschrecken, herausnehmen, abkühlen lassen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Basilikum waschen, hacken und mit Parmesan, Crème fraîche, Sahne und Salz und Pfeffer mischen.

Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen, den Spargel hineinlegen und die Sauce darauf verteilen. Bei ca. 180ºC im vorgeheizten Backofen zugedeckt ca. 5 Minuten backen. Danach mit dem Grill überbacken, bis der Käse goldbraun ist.

Dazu gab's bei uns Kartoffeln.

Dienstag, 7. Juni 2011

Klassischer Spargel

Bei uns gibt es zu Spargel und Kartoffeln zumeist nur geschmolzene Butter. Weil es (dank Mikrowelle) einfach am schnellsten geht. Dabei habe ich eigentlich ein wirklich idotensicheres Sauce Hollandaise Rezept. Wer jetzt denkt, ich spinne, soll es ausprobieren! Mir wurde auch immer erzählt, wie schwierig die Sauce doch sei und dass das ja niemals klappt. Pff, Pustekuchen! Schon der erste Versuch eine Punktlandung. Und das war kein Glückstreffer. Bisher ist sie mir immer gelungen - in den ganzen 5 Jahren, in denen ich das Rezept habe. Also wer sich bisher nicht ran getraut hat: An die Töpfe, fertig, los! ;-)

Zutaten für 2 Personen:
1 Eigelb
80g Butter
1 EL Wasser
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer

Zubereitung:
Die Butter in einem Topf langsam zerlassen (nicht erhitzen!). Einen Topf ins Wasserbad stellen und darin Eigelb, Wasser, Zitronensaft und Salz mit dem Rührbesen cremig rühren. Den Topf aus dem Wasserbad nehmen und die Butter nun nach und nach unterrühren (am besten teelöffelweise zugeben). Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.

Hinweis:
Der ganze Trick an der Sauce ist, dass man sie nicht zu sehr erhitzt, weder Butter noch die Eimasse. Andernfalls gerinnt die Sauce. Deshalb kann sie auch nicht wieder erwärmt werden.

Montag, 6. Juni 2011

Die Reise geht weiter...

... und zwar in die Schweiz! Das da auf dem Bild ist nämlich kein normaler Burger, es ist ein unverschämt leckerer Swiss Burger. Ich muss zugeben, die Idee stammt nicht von mir, sondern von der Speisekarte des Potting Shed. Aber die Umsetzung ist von mir. Ich habe ihn dort nämlich nicht gegessen, es gab Quesadillas. Mein Papa hatte allerdings einen Burger, der sah fantastisch aus. Jedenfalls hat der Schweizer mich von der Speisekarte wahnsinnig angelacht. Und als mein Freund mal wieder Burger machen wollte, habe ich die Chance genutzt und ihnen einen alpenländischen Touch verpasst. Das mache ich auch ganz bestimmt noch einmal! Aber vorher muss ich mich dringend auf eine Burger-Weltreise begeben...

Auf dem selbstgemachten Burgerbrötchen befinden sich: Tomaten, Salat, Zwiebeln, Fleisch, Barbecuesauce, Senf, Ketchup, Bergkäse und Käsesauce.
Letztere habe ich wie folgt zubereitet: Bergkäse reiben und in etwas Milch in einem Topf auflösen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und ggf. mit Speisestärke binden.

Sonntag, 5. Juni 2011

Süßes aus dem Nachbarland

An unserem verlängerten Wochenende (mein Freund hat es nach 2 Jahren endlich mal geschafft, einen Brückentag zu nehmen) waren wir zwar nicht in Österreich, haben aber unser neues Kochbuch Kaiser & Schmarrn ausprobiert. Und wie könnte man ein Kochbuch mit österreichischen Schmankerln besser testen, als mit Kaiserschmarrn?! ;-) Mein Freund und ich waren gleichermaßen begeistert. Für ihn gab's dazu Rhabarberkompott, für mich Vanilleeis. Heute Abend testen wir zum Dessert dann den Grießschmarrn...
Davor muss aber leider noch geputzt und aufgeräumt werden. Weil es mir am Donnerstag zwar schon besser, aber nicht richtig gut ging, haben wir da mehr rumgehangen als etwas anderes gemacht. Und die letzten beiden Tage haben wir lieber das gute Wetter genossen und einige Erledigungen gemacht. Wie einen neuen Wasserhahn für die Küche zu besorgen. Der wird grad von meinem Freund und seinem Vater montiert. Ich mach mir solang einen faulen Lenz - bis ich gleich die Küche putzen "darf"... 

Ich wünsche Euch noch einen schönen, entspannten Sonntag! 

Zutaten für 2:
1 EL Rosinen (haben wir weggelassen)
1-2 RL Rum (dito)
2 Eier
80g Mehl
1 TL Vanillezucker
Salz
125 ml Milch
1 EL Zucker
2 EL Butter
Staubzucker (= Puderzucker)

Zubereitung:
Den Backofen auf 180º C vorheizen. Die Rosinen in einem Schälchen mit dem Rum beträufeln und einweichen. Die Eier trennen. Das Mehl in eine Rührschüssel sieben, die Eidotter, den Vanillezucker, eine Prise Salz und die Milch dazugeben und sorgfältig unterrühren.

Die Eiklar mit dem Zucker zu steifem Schnee schlagen. Erst ein Drittel davon mit den Rumrosinen unter den Teig ziehen. Dann den übrigen Eischnee draufhäufen und vorsichtig mit einem Teigspatel unterheben, damit möglichst viel Luft in den Teig gelangt und der Kaiserschmarrn schön locker wird. 

Die Butter in einer großen ofenfesten Pfanne schmelzen. Den Teig hineingießen und glatt streichen. Bei mittlerer Hitze in etwa 2 Minuten goldgelb anbacken, dann mit einem Pfannenwender vierteln, die Stücke wenden und auf der anderen Seite 1 Minute backen. Für 5-8 Minuten in den heißen Backofen stellen. Dann herausnehmen, mit zwei Gabeln in Stücke reißen und mit Staubzucker überpudert servieren.

Quelle: Kaiser & Schmarrn - Christian Verlag

Donnerstag, 2. Juni 2011

Award-Regen & Frühstücksdrink

Während ich meine (gefühlten) 100000... Referate vorbereiten musste, haben mich zwei schöne Nachrichten erreicht. Die liebe Sie. von Mach das Leben süß und A.D. vom Restaurant am Ende des Universums haben mir jeder die beiden Awards verliehen. Das hat mich riesig gefreut und war ein echter Lichtblick in der stressigen Zeit! Danke euch beiden von Herzen! :-)
Die Awards gibt es allerdings nicht "umsonst". Man soll 10 Dinge über sich preisgeben. Na dann mal los...

1. Ich kann schwimmen seitdem ich 4 Jahre alt bin. Mein Papa hat mich damals einfach grausam ohne Schwimmflügel ins Wasser geworfen, um es mir zu beweisen...
2. Ich war dann 9 Jahre im Schwimmverein und schwimme noch heute 1x pro Woche mit einer Freundin.
3. Meine Lieblingsautoren sind Nick Hornby, John Irving und Douglas Coupland.
4. Am liebsten trinke ich Wasser. Softdrinks mag ich überhaupt nicht (außer sie sind im Cocktail).
5. Ich freue mich wie ein Keks über jeden neuen Leser meines Blogs. :-)
6. Als Kind war ich in Disney World und hatte wahnsinnige Angst vor Mickey, Minnie & Co.
7. Ich habe ein Abo der Zeit Wissen.
8. Mein Lieblingsfilm ist Radio Rock Revolution (The Boat that Rocked). Deshalb heißt unser Auto auch The Count.
9. In meinem Handgelenk steckt eine blaue Titanplatte, die mit 7 Nägel befestigt ist.
10. Ich hasse Dekokram! Das Zeug muss man bloß abstauben...

Nun darf man den Award an 10 andere Blogs weitergeben. Tja, und weil ich so spät dran bin, haben ihn nun fast alle schon. Ich gebe ihn daher nicht an jemanden direkt weiter - verweise euch aber an meinen Blogroll im Profil. Alle Blogs, die ich verfolge sind natürlich toll! :-)

Und dann lasse ich euch noch einen leckeren Frühstückscocktail da. Passiert euch das auch manchmal, dass Obst etwas länger liegt und deshalb etwas weich ist? Mir leider schon. Und dann esse ich es nicht mehr so gern. Aber püriert ist es selbstverständlich noch immer lecker! Auf dem Bild seht ihr Erdbeeren, Wassermelone, Nektarine, Orange und etwas Limette. Sehr zur Nachahmung zu empfehlen - auch mit frischem Obst! ;-)

Mittwoch, 1. Juni 2011

Guten Freunden gibt man Spargel

Eigentlich bin ich grad in der Uni, meine beiden letzten Referate halten. Richtig gelesen - nur eigentlich. Mir geht es nämlich alles andere als gut und deshalb bin ich hier, zu Hause auf meinem Sofa. Grad war ich noch beim Arzt, das Attest für die Uni holen. Dabei habe ich mal wieder festgestellt, warum ich nicht gern zum Allgemeinarzt gehe. Nach Stunden im Wartezimmer bin ich rein und hab ihm gesagt, dass mir furchtbar schlecht ist (mit allem was so dazugehört...). Diagnostiziert hat er dann eine leichte Nebenhöhlenentzündung und Erkältung (lustig, davon hab ich nix gemerkt) und am Ende bin ich mit einem Rezept für Tropfen gegen Migräne raus. Findet den Fehler... Aber ich bin glücklicherweise nur sehr selten krank, sodass ich die Besuche alle paar Jahre mit Humor nehmen kann. ;-)
Auch wenn ich grad nichts essen kann bzw. will, zeige ich euch jetzt etwas sehr, sehr leckeres. Die Lachs-Spargel-Lasagne habe ich vor ein paar Wochen mit Freundinnen gekocht und genossen. Beschwerden gab es keine. Nur waren nach einem Nachschlag alle zu satt für Nachtisch. Ich werte das mal als gutes Zeichen!

Zutaten für 4-5 Personen:
ca. 1kg Spargel
400g Lachsfilet
750g grob passierte Tomaten
250 ml Weißwein
100g frisch geriebener Parmesan
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
250 ml Sahne
1,5 Kugeln Mozzarella
frischer Basilikum
frischer Rosmarin
frischer Thymian
frischer Oregano
Salz
Pfeffer
Muskat
Lasagneplatten

Zubereitung:
Spargel putzen, die holzigen Enden entfernen und blanchieren. Anschließend kurz abkühlen lassen und dann in 2-3 cm breite Streifen schneiden. Den Lachs waschen, ggf. Haut entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Schalotte und Knoblauch, sowie die frischen Kräuter fein hacken.

Öl in einem Topf erhitzen und die Schalotten mit dem Knoblauch glasig dünsten. Mit Weißwein ablöschen, einköcheln lassen und mit Tomaten aufgießen. Kräuter dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Lachs zugeben und ca. 5 Minuten köcheln.

In einem weiteren Topf den Parmesan in der Sahne schmelzen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

In einer Auflaufform abwechselnd Spargel, Sahnesauce, Lasagneplatten, Tomatensauce, Lasagneplatten, ... schichten. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und oben drauf legen. Bei ca. 180ºC Grad im Ofen ca. 30 Minuten backen.