Dienstag, 30. August 2011

Den Käse habe ich selbst gebacken

Ich habe festgestellt, dass das kühlere Wetter doch einen Vorteil hat. Endlich kann man wieder Auto fahren ohne dass sämtliche Fenster bis zum Anschlag geöffnet sind, damit man nicht zerfließt. (Nein, ich habe mich noch nicht daran gewöhnt, dass unser "neues" Auto über eine Klimaanlage verfügt.) Wieso das ein Vorteil ist? Na, man kann damit wieder laut Musik hören und mit"singen", ohne dass andere Autofahrer schockiert in den Graben fahren. ;-)
Außerdem kommen wieder Gerichte auf den Tisch, für die es im Sommer einfach zu heiß ist. Dazu gehört für mich gebackener Camembert. Bisher habe ich ihn allerdings nur als Fertigprodukt bzw. im Restaurant gegessen. Da ersteres nicht mehr in Frage kommt und mir nach letzterem nach Urlaub Nr. 1 und vor Urlaub Nr. 2 nicht der Sinn stand, habe ich ihn kurzerhand selbstgemacht. Besonders anspruchsvoll ist es ja nicht. ;-) Und geht mindestens genauso schnell wie die Packung aufzureißen und den Ofen anzuheizen. Nur leider habe ich beim Einkaufen nicht an Preiselbeeren gedacht. Dafür gab es selbstgebackenes Vollkornbaguette (Rezept folgt) und Salat dazu. Wird diesen Herbst/Winter definitiv wiederholt - aber mit Preiselbeeren...

Zutaten für 2 Camembert:
2 kleine Camemberts (z.B. von Andechser)
1 Ei
Semmelbrösel
etwas Mehl
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:
Ei verquirlen. Camemberts erst in Mehl, dann im Ei und zuletzt in den Semmelbröseln wenden. Eine Pfanne erhitzen, Butterschmalz darin schmelzen (sodass er ca. 1 cm hoch in der Pfanne steht) und den Camembert darin ca. 5 Minuten von jeder Seite goldbraun backen.

Montag, 29. August 2011

Gewinner des Gewürz-Gewinnspiels

Die Losannahme ist seit gestern Nacht geschlossen, der Gewinner des Gutscheins kann nun endlich ausgelost werden. Ich hab mich schon die ganze Woche darauf gefreut, Glücksfee zu sein. :-)

Aber alles der Reihe nach. Erst einmal möchte ich mich bei Safran Tübingen dafür bedanken, dass sie mir den 25€-Gutschein (sogar exkl. Porto!) zur Verlosung zu Verfügung gestellt haben. Mir persönlich gefällt der Online-Shop richtig gut, weshalb ich auch selbst bald bestellen werde. Schon allein, weil mir so viele geschrieben haben, was sie in ihren virtuellen Einkaufswagen packen würden... ;-) 

Insgesamt sind 68 E-Mails bei mir eingegangen. Wahnsinn! Mit so einer regen Teilnahme hatte ich nicht gerechnet. Aber ich freu mich riesig. Danke Euch! Und gewonnen hat *Trommelwirbel*



E-Mail Nr.2 kam von der lieben moey von moeyskitchen. Herzlichen Glückwunsch! Ich bin schon sehr gespannt, was du mit den Gewürzen kochen wirst. Besonders, wofür du Curryblätter brauchst. Vielleicht zeigst du uns ja auch deine ganze Shopping-Ausbeute! ;-) 
Mail an dich bzgl. deiner Adresse ist auch schon raus.

Sonntag, 28. August 2011

Ich reihe mich ein...

Und zwar in die Fanreihe der Pasta with Roasted Red Pepper Sauce. Das Originalrezept stammt von Pioneer Woman, gefunden habe ich es bei Gourmande. Wie Ina, die genauso begeistert war wie ich. ;-) Ich fand die Saucenmenge übrigens genau richtig. Allerdings habe ich die Nudeln auch auf Rucola gebettet und die Sauce quasi gleichzeitig als "Dressing" genutzt. Aber sie wäre ganz sicher auch ohne den Salat weggekommen... Auf jeden Fall plane ich schon eine Wiederholung nach meinem Strohwitwen-Dasein. Mein Freund ist nämlich mindestens so ein Paprika-Junkie wie ich.

Und noch einmal eine kleine Erinnerung an mein Gewinnspiel. Bis heute 23:59 Uhr könnt Ihr mir noch eine Mail schreiben. Vielen Dank an die, die schon mitgemacht haben! Mein Wunschzettel wird immer länger und länger... ;-)

Zutaten für 1 große Portion:
2 rote Paprika
15g Pinienkerne
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1-2 EL Sauerrahm
1 EL frische Petersilie, gehackt
1 EL frischer Basilikum, gehackt
Cayennepfeffer
1 Prise Koriander
Salz
Pfeffer
100g Pasta
nach Wunsch: Parmesan

Zubereitung:
Paprika halbieren, entkernen und mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen. Unter dem Backofengrill ca. 10 Minuten brutzeln, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten ein feuchtes Geschirrtuch darüber legen und dann die Haut vorsichtig abziehen.

Pasta nach Packungsanweisung bissfest kochen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Den Knoblauch und die Zwiebel fein hacken. Paprika pürieren, die Pinienkerne zugeben und noch einmal pürieren.

Öl in einer Pfanne erhitzen, den Knoblauch und die Zwiebel darin glasig dünsten. Die Paprikamasse zugeben, vorsichtig erhitzen. Würzen, den Sauerrahm einrühren und die abgetropfte Pasta unterheben. Nach Wunsch mit etwas Parmesan bestreut servieren.

Freitag, 26. August 2011

Mehr Pepp im Salat

Sommerzeit ist Salatzeit. Wann sonst bekommt man so viel frisches und leckeres Gemüse? Aber wenn Salat bei mir eine Hauptmahlzeit darstellen soll, muss da einfach noch was drauf, drin oder dabei sein. Damit es nicht langweilig wird, musste langsam mal eine Alternative zu Brot, Kernen oder Käse her. Gut, die Parmesancroutons sind eigentlich auch nur Brot und Käse, aber eben mal in anderer Form. ;-) Außerdem ist die Zubereitung sehr praktisch: Während man das Gemüse schneidet, backen die Würfel im Ofen. Und schon ist das Essen fertig!
Kleiner Tipp: Die Würfel können auch gut vorbereitet und abgekühlt in einer Tupperdose aufbewahrt/transportiert werden. Bei mir waren sie danach noch immer so knusprig, wie direkt aus dem Ofen.

Zutaten:
3-4 Scheiben Weißbrot (Baguette, Ciabatta, o.Ä.)
ca. 40g Parmesan
Olivenöl

Zubereitung:
Das Brot in kleine Würfel schneiden (gern auch kleiner als ich) und auf einem Backblech verteilen. Den Parmesan reiben und über die Würfel streuen. Etwas Olivenöl darüber spitzen. Bei 200ºC ca. 10 Minuten überbacken.

Donnerstag, 25. August 2011

Nicht ganz klassische Puffer

Da ich im Moment ja nicht arbeiten muss, habe ich viel Zeit, in Kochbüchern zu wühlen und neue Rezepte auszuprobieren. (Und neue Kochbücher zu kaufen. Aber das ist glücklicherweise ein anderes Thema...) Bei der Masse an tollen Gerichten, fällt es mir echt schwer, mich für eins zu entscheiden. Die Kartoffel-Zucchini-Puffer haben mich aber direkt überzeugt. Denn auch wenn ich gern koche, mag ich es unkompliziert. Außerdem darf es für meinen Geschmack bei dem heißen Wetter nichts zu schweres sein. Zu den Puffern gab es bei uns einen kühlen Gemüsequark.

Ich möchte euch noch einmal an mein Gewürz-Gewinnspiel erinnern. Noch stehen die Chancen nicht so schlecht, zu gewinnen. ;-)

Zutaten für 2 Personen:
Für die Puffer:
ca. 350g Kartoffeln
ca. 300g Zucchini
1 Ei
1 EL Speisestärke
Pfeffer
Butterschmalz zum Ausbacken

Für den Quark:
150g Magerquark
150g Quark, Doppelrahmstufe
2 Frühlingszwiebeln
1 kleine Paprika
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Schnittlauch
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Frühlingszwiebeln und Paprika waschen und fein würfeln. Petersilie und Schnittlauch ebenfalls waschen und fein hacken. Gemüse und Kräuter mit den beiden Quarksorten mischen und mit Pfeffer und Salz würzen. Ca. 30 Minuten durchziehen lassen.

Für die Puffer die Kartoffeln schälen und ebenso wie die Zucchini reiben. In ein Sieb geben, mit Salz bestreuen und ca. 10 Minuten stehen lassen, dann ausdrücken. (So werden die Puffer knuspriger und halten besser zusammen.) Die Masse in eine Schüssel geben. Das Ei quirlen und untermischen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen und einen Teil der Masse in die Pfanne geben und einen Puffer formen. Ca. 5 Minuten von beiden Seiten backen. Mit der restlichen Masse ebenso verfahren. Ergibt etwa 8 dünne Rösti.

Dienstag, 23. August 2011

Caprese im Nudelmantel

Das Wetter ist toll! Ich liebe Sonne!!! Mir wird allerdings auch nicht allzu schnell heiß bzw. ich kann mit Wärme sehr gut umgehen. Das fasziniert (schockiert?) zuweilen meine Freunde. Im Urlaub, im ca. 35ºC heißen Dachzimmer, habe ich wunderbar unter einer Daunendecke geschlafen. Meine liebe Miturlauberin hingegen, wäre fast eingegangen. Fenster auflassen war leider auch keine besonders tolle Alternative. Nach der ersten Nacht hatten wir dann nämlich einen ungebetenen Gast - eine dicke, fette Spinne. Die war eindeutig zu groß, um sie selbst zu entfernen. Und da die Herrschaften am Empfang etwas komisch auf unsere Frage, ob die Reinigungskraft unser Zimmer wohl auch von allen Tierchen befreien könnte, reagiert haben, wollten wir das nicht wiederholen...
So ist es auch kaum verwunderlich, dass es mir bei dem Wetter nichts ausmacht, mich in die Küche zu stellen. Für die Zubereitung der Caprese Ravioli muss der Herd jedoch auch nicht lang angemacht werden. Die meiste Arbeit macht das Ausrollen des Nudelteigs bzw. das Füllen - und das kann man ja zur Not auch mit den Füßen in einem kalten Wasserbad. ;-) Gebettet wurden die Nudeltaschen auf Mangold. Dieses Mal habe ich nicht lange gesucht, sondern bin gleich zum Münchner Viktualienmarkt gefahren. Wenn es dort etwas nicht gibt, muss man eigentlich nicht weitersuchen.

Zutaten für 2 Personen:
Nudelteig (aus ca. 100g Hartweizengrieß und 1 Ei)
ca. 20g getrocknete Tomaten, in Öl eingelegt
1/2 Kugel Mozzarella
ca. 1/4 Bund Basilikum
ca. 400g Mangold
1 Schalotte
1-2 Knoblauchzehen
1 Schuss Sahne
Pfeffer
Salz
Muskat

Zubereitung:
Mozzarella fein würfeln, Tomaten in feine Streifen schneiden und den Mozzarella hacken. Alles mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Nudelteig ausrollen und die Füllung auf die gewünschte Art in den Teig bringen. (Hier könnt ihr meine begutachten.)

Den Mangold waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Schalotte hacken und den Knoblauch in Scheiben schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Knoblauch und Schalotte glasig dünsten. Den Mangold zugeben und bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen. Einen Schuss Sahne zugeben und mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen.

Die Ravioli in heißen Salzwasser ca. 5 Minuten garen. Zusammen mit dem Mangold servieren. Wer mag, kann noch etwas Parmesan darüber streuen.

Sonntag, 21. August 2011

Gewinnspiel für Gewürzfans

Besucher des Diners, die in die heiligen Hallen (aka meine kleine Küche) geführt werden, sind meist sehr beeindruckt davon, wie viele Gewürze ein einziger Haushalt haben kann. Dabei bekommen sie nicht mal alle zu sehen - ich habe noch eine ganze Kiste voll ausquartiert. ;-) Die ganzen Gewürze sind hier aber nicht zum Angeben da, sondern werden auch benutzt. In meinem Diner werden schließlich regelmäßig Gerichte aus aller Herren Länder gezaubert (siehe Label-Cloud). Und um diese (so weit möglich) authentisch zuzubereiten, braucht es eben das ein oder andere "exotische" Gewürz. Leider gestaltet sich die Beschaffung nicht immer so ganz einfach. Meine Suche nach Sumach (Sumagh, Sumak, oder wie man es auch schreiben möchte) beispielsweise hat Wochen gedauert! Ich bin gefühlte 1000 Kilometer durch München gelaufen bzw. gefahren bis ich endlich in einem türkischen Supermarkt fündig wurde. In einem anderen hätte es das wohl noch gegeben (zumindest sah es gleich aus), allerdings gab es keine deutsche Beschriftung, ich kann es also nicht mit 100% Sicherheit sagen. Langer Rede, kurzer Sinn - ich werde in Zukunft solche Gewürze nur noch im Internet bestellen. Das erspart mir Zeit und Nerven und ich komme schneller an mein Essen. ;-)

Die Frage nach dem passenden Onlineshop wurde mir durch einen Zufall beantwortet. In mein Postflach flatterte eine E-Mail von Safran Tübingen. Ein Familienbetrieb, der neben einem Laden im Herzen von Tübingen, auch einen Onlineshop betreibt. Es werden u.a. typisch indische, italienische oder orientalische Gewürze angeboten. Dazu Backgewürze, Kräuter, Pfeffersorten, Salze und vieles mehr! Oft steht auch dabei, wofür das Gewürz verwendet wird. Finde ich toll! Außerdem kommen Schokoholiker, Teeliebhaber und Feinkostfreunde auf ihre Kosten. Mein virtueller Einkaufswagen wäre in Null Komma Nix voll - aber ich bestelle nicht (na ja, doch, aber ich bezahle selbst...). Einer von Euch darf bestellen! Und zwar im Wert von 25€ exklusive Porto, das wird nämlich auch noch übernommen! Safran Tübingen hat mir eben diesen Einkaufsgutschein zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Was Ihr dafür tun müsst? Hier kommen die Teilnahmebedingungen: 
  • Schreibt mir eine E-Mail an charlottesdiner@gmail.com, Betreff: Safran Gewinnspiel.
  • Beantwortet mir darin folgende Frage: Wie viele verschiedene Pfeffersorten kann man bei Safran Tübingen bestellen? (Auch ggf. derzeit vergriffene Sorten)
  • Wer mag, darf mir gern auch noch schreiben, was er bestellen würde. So für mich zur Inspiration... ;-)
  • Das Gewinnspiel ist offen für ganz Europa.
  • Einsendeschluss ist Sonntag, der 28.08.2011 um 23:59 Uhr. Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann am Montag, den 29.08.2011 hier auf dem Blog.
  • Ihr müsst damit einverstanden sein, dass ich Eure E-Mail-Adresse und Postadresse an Safran Tübingen weitergebe. Sie versenden den Gutschein direkt an Euch.
Und um Euch die Entscheidung, was Ihr von dem Gutschein bestellen sollt, noch schwerer zu machen, folgt nun noch ein Rezept. Und zwar für Fattoush. Dafür habe ich das Sumach nämlich gebraucht. Und nach dem Genuss des Salates, würde ich auch sagen, dass das Gewürz ein essenzieller Bestandteil des Gerichts ist. Gut gepasst haben auch die Granatapfelkerne. Die sind nicht unbedingt nötig, aber machen den Salat noch frischer und knackiger!

Zutaten für 6 Personen:
1 grüner Salat (vorzugsweise Batavia)
1 Bund Portulak (ersatzweise Feldsalat)
1 Bund Petersilie
1 Bund frischer Thymian
8 Zweige frische Minze
4 Minigurken (oder 1/2 Salatgurke)
4 Tomaten
1 große rote Paprika
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Saft von 1 Zitrone
1 großzügiger Schuss Olivenöl
2 EL Sumach
2 dünne arabische Fladenbrote (wir haben normales Fladenbrot genommen)
Salz
schwarzer Pfeffer
nach Wunsch: Granatapfelkerne, Granatapfelsirup

Zubereitung:
Blattsalat, Portulak, Petersilie, Thymian und Minze gründlich waschen. Salat und Thymian grob, Petersilie und Minze etwas feiner hacken und mit dem Portulak in einer Schüssel vermengen. Gurken längs halbieren und in Scheiben schneiden, Tomaten und Paprika würfeln, die Zwiebel hacken und alles unter den Salat mengen. Den Knoblauch mit etwas Salz im Mörser zerstoßen. Einen großzügigen Schuss Olivenöl und den Zitronensaft zugeben und gut verrühren. Die Mischung mit Pfeffer würzen, über den Salat gießen und durchheben. Den Sumach darüberstreuen. Zuletzt das Fladenbrot auseinanderfalten und im Ofen oder in der Pfanne mit etwas Olivenöl rösten. Das Brot zerbröseln und über den Salat streuen. Nach Wunsch Granatapfelkerne und/oder Sirup darübergeben.

Quelle: Die libanesische Küche - Christian Verlag

Samstag, 20. August 2011

Picknick-Rolle


Heute gibt's mal wieder was für die "Nachgebaut-Kategorie". Dieses Mal war es allerdings besonders schwer, denn ich habe das Objekt der Begierde erst 1x gegessen und das ist bereits 2 Jahre her. Dazu kommt, dass im Internet kein Rezept auffindbar war. Und noch einmal essen gehen, geht auch nicht so einfach, da ich dazu mal eben 700 km gen Süden düsen müsste. Trotzdem haben mein Liebster und ich uns der Herausforderung gestellt. Und wisst ihr was? Die Rollini haben geschmeckt wie im Urlaub. :-) Stilecht haben wir sie wieder am Wasser gegessen (dass es ein See und nicht das Meer war, blenden wir mal aus...). Deshalb auch die Outdoor-Bilder. Gegessen haben wir dann allerdings (wie auch im Urlaub) mit den Fingern. ;-)

Zutaten für 2 Personen:
4 Piadine
ca. 200g Champignons
4 Scheiben italienischer Schinken (bei uns jeweils 2x gekochter, 2x geräucherter)
ca. 150g geriebener Käse (z.B. Provolone picante)
ca. 200 ml Tomatensauce (passierte Tomaten mit Knobi, Oregano, Thymian, Basilikum, Pfeffer und Salz)

Zubereitung:
Champignons in Scheiben schneiden und kurz in einer Pfanne anbraten. Piadina dünn mit Tomatensauce bestreichen und mit einer Scheibe Schinken belegen. Ein Viertel der Champignons auf die eine Seite der Piadina legen, die ganze Piadina mit Käse bestreuen und von der Champignon-Seite aufrollen. Mit den anderen 3 Piadina ebenso verfahren. Bei 180ºC ca. 10 Minuten backen bis der Käse geschmolzen ist.


Freitag, 19. August 2011

Italien auf dem Teller

Mein Freund ist schrecklich verwöhnt. Ehrlich! Der Beweis: Wir gehen einkaufen, ein Posten auf meinem Einkaufszettel gibt es nicht und ich erkläre, dass ich das ja auch bei dem italienischen Großmarkt in der Nähe kaufen kann. Er fragt was ich suche, ich sage es - Piadine waren es übrigens - und er schaut mich entsetzt an und fragt, ob man die denn nicht selber machen kann. Öh ja, kann man natürlich. (Ich hatte zugegebenermaßen schon Rezepte gesucht...) Aber eigentlich wollte ich mal faul sein. Tja, das hat man wohl davon, wenn man sich ein Monster heranzüchtet. ;-) Was ich aus den Piadine für mein persönliches Ungeheuer gezaubert hab, zeige ich euch dann morgen.

Zutaten für 6 Stück:
300g Mehl (am besten Typ "00")
60g weicher Butterschmalz
1 TL Salz
1 TL Natron
150 ml Wasser

Zubereitung:
Mehl, Salz und Natron in einer Schüssel mischen. Schmalz in Flöckchen und das Wasser zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in 6 Teile teilen und zu dünnen Fladen ausrollen.
Eine beschichtete Pfanne (ohne Fett) erhitzen und die Fladen jeweils ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze von beiden Seiten backen.

Tipp:
Wer die Fladen im Anschluss rollen möchte, sollte sie in ein Küchentuch einschlagen, damit sie flexibel bleiben.

Quelle: lecker.de

Donnerstag, 18. August 2011

Pasta für Low-Carb-Fans

Vornweg: Ich bin eigentlich kein Fan von Low-Carb. Bei mir bedeutet das nämlich meist "a lot of dessert". ;-) Aber die gute S. hat mit neben einem Haufen Mirabellen, auch einen gaaaannnnzzzz kleinen Zucchino von einem Besuch bei ihren Eltern mitgebracht. Nur etwa 30 cm lang und 7 cm breit... Erst hatte ich überlegt, daraus wieder Schnitzel zu machen, aber dann hat mein Freund Zucchini-Nudeln vorgeschlagen. Mir hat die Idee sehr gut gefallen und da mein Liebster ja auch immer über sein Gewicht meckert, war ein Low-Carb-Abend auch nicht verkehrt. ;-)

Zutaten für 2 Personen:
ca. 600g Zucchini
ca. 400g Kirschtomaten
1 Schalotte
1-2 Knoblauchzehen
ca. 150 ml Weißwein
frischer Basilikum
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Zucchini waschen und in dünne Streifen schneiden, hobeln oder ähnliches. Knoblauch, Schalotte und Basilikum fein hacken. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und Schalotte und Knoblauch glasig dünsten lassen. Die Tomaten zugeben und ca. 5 Minuten dünsten. Mit dem Weißwein aufgießen und nochmals ca. 5-10 Minuten garen. Die Zucchinistreifen zugeben und kurz mitgaren. Mit Basilikum, Pfeffer und Salz abschmecken.

Und damit es nicht zu kalorienarm wird, habe ich noch ein klein wenig Parmesan drüber verteilt.
(Ein Eis habe ich danach aber doch noch gegessen...)


Dienstag, 16. August 2011

Aus dem Urlaub zurück und Kekse im Gepäck

Wir haben unser Diner mal wieder für ein paar Tage geschlossen und uns auf den Weg an die Mosel gemacht - wie jedes Jahr. Einfach mal ein paar Tage die Seele baumeln lassen, (fast) nichts tun und entspannen. Schön war's! :-) Einen Haken gibt es allerdings: Winzerwirtschaften haben (so gut wie) nie Nachtisch auf der Karte. Für so eine Naschkatze wie mich, Grund genug vorzusorgen... Entschieden habe ich mich für Schoko-Nuss-Cookies oder wie mein Freund so schön sagte: "dreierlei vom Schokoladenkeks". Ich konnte mich nämlich nicht für eine Nusssorte entscheiden. Im Originalrezept waren Erdnüsse angegeben, ich esse allerdings lieber Paranüsse. Und beim Einkaufen bin ich noch über Pekannüsse gestolpert. Na ja, ihr wisst ja sicher wie das ist... ;-)

Zutaten für ca. 20 Kekse:
150g Zartbitterschokolade
125g Zucker
160g weiche Butter
1 Prise Salz
20g Vanillezucker
1 Ei
220g Mehl
1/2 TL Backpulver
ca. 100g Nüsse nach Wahl

Zubereitung:
Schokolade überm Wasserbad schmelzen und kurz abkühlen lassen. Butter. Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nacheinander Ei und Schokolade unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen und ebenfalls unterrühren. Nüsse ggf. hacken und unter den Teig mischen. (Ich habe den Teig in 3 Teile geteilt und jeweils eine Nusssorte zugegeben.)
Mit einem Esslöffel ca. 10 Teighäufchen auf ein Blech geben. Bei 200ºC im vorgeheizten Backofen ca. 10 Minuten backen.

Quelle: lecker.de

Der erste Keks wurde allerdings nicht erst in Winningen vernascht... ;-)


Sonntag, 14. August 2011

Was beinhaltet Schoki und Kaffee und ist doch kein Nachtisch?

Ganz klar: Chili con Carne! Chili war eins der ersten Gerichte, die ich kochen konnte. Also wenn man das kochen nennen kann. Dafür habe ich zugegebenermaßen bis ich von zu Hause ausgezogen bin, Tütchen benutzt. Hinterfragt habe ich das eigentlich nie - das war nämlich auch das einzige Gericht, dass meine Mama mit Tütchen gekocht hat. Da ich aber mit der eigenen Wohnung auch (gesundheitsbedingt) auf sämtliche Fertigprodukte und Zusatzstoffe verzichtet habe, habe ich mich nach Rezepten für Chili ohne Fix & Co. umgesehen. Damals fand ich die Idee, Schokolade und Kaffee hineinzutun, sehr gewöhnungsbedürftig. Heute gehört es für mich unbedingt dazu!

Zutaten für 3-4 Personen:
ca. 400g Rindersteak (oder auch Hackfleisch)
1 Zwiebel
1-2 Chilischoten
1-2 Knoblauchzehen
1-2 Paprika
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
ca. 500 ml passierte Tomaten
etwas Tomatenmark
ca. 10g Zartbitterschokolade
1 Tasse Espresso
Kreuzkümmel
Koriander
Cayennepfeffer
Pimentón
Paprikapulver
Oregano
Thymian
Rosmarin
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Fleisch in sehr feine Stückchen schneiden. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch, Chili(s) und Zwiebel fein hacken. Mais und Bohnen abtropfen lassen, die Bohnen abwaschen.
Öl in einem Topf oder einer Pfanne erhitzen. Chili(s), Zwiebel und Knoblauch andünsten. Das Fleisch zugeben und scharf anbraten. Das Tomatenmark zugeben und anrösten. Mit den Tomaten ablöschen und würzen. Espresso und Schokolade zugeben. Alles mindestens 30 Minuten köcheln lassen. Vor dem Servieren ggf. nachwürzen.

Freitag, 12. August 2011

Was lange währt...

Für diese Cannelloni habe ich ungelogen 3 Wochen gebraucht. Nicht, weil irgendwas so lange köcheln müsste. Nee, die Cannelloni sind (wenn man vom Füllen mal absieht) schnell gemacht. Leider ist Mangold ist hier in der Gegend Mangelware. Für Mangold-Cannelloni war der aber doch von Nöten. ;-) Glücklicherweise bin ich dann noch noch fündig geworden. Das ist übrigens mein erster (selbstgekochter) Versuch mit Mangold und gleich ein Volltreffer! Mein Freund und ich haben einstimmig entschieden, dass er von nun an öfter auf den Speiseplan darf. Auch wenn wir uns ebenfalls einig darüber waren, dass wir nicht verstehen, warum er so oft mit Spinat verglichen wird. Ihr schon? ;-)

Zutaten für 2 Personen:
ca. 500g Mangold
2 Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
ca. 100g Hüttenkäse
ca. 400 ml passierte Tomaten
ca. 150 ml trockener Rotwein
1-2 Chilischoten
Muskat
Basilikum
Thymian
Oregano
Majoran
Pfeffer
Salz
geriebener Käse zum Überbacken (in unserem Fall eine Mischung aus Parmesan und Provolone)
Cannelloni (ohne Vorkochen)

Zubereitung:
Mangold waschen und in feine Streifen schneiden. Beide Knoblauchzehen, die Chili(s) und die Zwiebel hacken.
Öl in jeweils einem großen und einem kleineren Topf erhitzen. Die Hälfte der Zwiebel und eine Knoblauchzehe im großen Topf glasig dünsten. Den Mangold zugeben und so lange garen, bis er zusammengefallen ist. Den Hüttenkäse unterrühren und mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. In der Zwischenzeit die zweite Knoblauchzehe, die Chili(s) und den Rest der Zwiebel in dem kleinen Topf andünsten. Mit Rotwein ablöschen und einköcheln lassen. Tomaten zugießen, würzen und köcheln lassen, bis der Mangold fertig ist.
Die Mangoldmasse in die Cannelloni füllen und in eine Auflaufform legen. Mit der Tomatensauce begießen, mit Käse bestreuen und im Ofen bei 180ºC ca.30 Minuten goldbraun überbacken.

Mittwoch, 10. August 2011

Bunte Ofenpasta

Wisst ihr was keine gute Idee ist? Sich erst Sonntag Mittag zu überlegen, was man Sonntag Abend essen möchte. ;-) Bei meiner (kulinarischen) Wochenendplanung habe ich den Sonntag leider völlig verdrängt. Aber ganz leer war mein Kühlschrank glücklicherweise noch nicht, sodass es für gebackene Gemüsepasta gereicht hat. Inspirieren lassen habe ich mich von diesem Gericht von Gourmande. Ich mag ihren Blog total gern. Wenn ich nicht weiß, was ich essen soll, stöbere ich immer bei ihr. Besonders toll finde ich, dass sie zeigt, dass es so viele tolle vegetarische (und vegane) Rezepte ohne Tofu & Co. gibt. :-)

Zutaten für 2 Personen:
ca. 150-200g Pasta
1 kleine Zucchini
1 Paprika
1 Karotte
1 kleine Zwiebel
1 Chilischote
1-2 Knoblauchzehen
150ml Weißwein
150ml Sahne
etwas Gemüsebrühe
Basilikum
Thymian
Oregano
Pfeffer
Salz
frisch geriebener Parmesan (ca. 100g)

Zubereitung:
Pasta nach Packungsanweisung bissfest kochen.
Das Gemüse in kleine Würfel schneiden, Chili, Knoblauch und die Zwiebel fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen, und Zwiebel, Knoblauch und Chili andünsten. Die Gemüsewürfel zugeben und ebenfalls anbraten. Mit Weißwein ablöschen und kurz einköcheln lassen. Die Sahne und Gemüsebrühe zugeben, würzen und ein paar Minuten köcheln lassen. Ein bißchen vom Parmesan unter die Sauce rühren, die Pasta unterheben und in eine Auflaufform geben. Den restlichen Parmesan über die Pasta streuen und bei 200ºC ca. 15 Minuten backen.

Dienstag, 9. August 2011

Frisches Früchtchen

Also wenn mir einer von euch mal einen Überraschungsbesuch abstatten möchte und kein Wasser trinken will, muss er sich bitte selbst etwas mitbringen. ;-) Auch wenn mir das fast niemand glauben möchte, ich trinke wirklich gerne Mineralwasser, deshalb kaufen wir nur selten etwas anderes. Wenn sich Besuch allerdings brav anmeldet, kümmere ich mich gern um Alternativen. Bei Mädelsabenden mit der lieben S. beispielsweise, gibt es immer alkoholfreie Drinks. Dieses Mal einen Jess' Sunrise - eine Eigenkreation, da der Supermarkt um die Ecke mal wieder 2/3 der Zutaten nicht (mehr) hatte. Leider ist der schöne Farbverlauf auf dem Foto nicht zu erkennen. Bei dem Wetter ist das Licht leider nicht so fotofreundlich...

Kleiner Gewinnspieltipp:
Der Löwenzahn Verlag verlost 3 Exemplare des Kochbuchs "Austro Grill" (ich habe es euch hier vorgestellt). Wenn ihr euer Glück versuchen möchtet, klickt hier. (Einsendeschluss ist der 22.08.)

Zutaten für 1 Glas:
2 cl Apfelsaft
2 cl Maracujasaft
1 EL frisches Ananaspüree
Saft 1/2 Limette
Zitronenlimo zum Aufgießen
1 Schuss Grenadinesirup
Eiswürfel

Zubereitung:
Apfel- und Maracujasaft und die Eiswürfel in ein Glas geben, mit der Limo aufgießen. Ananaspüree mit Limettensaft mischen und ins Glas geben. 1 Schuss Grenadinesirup zugeben.

Tipp:
Keinesfalls den Limettensaft vor der Limo ins Glas geben. Das schäumt fürchterlich. ;-)

Montag, 8. August 2011

Leichtes Mädelsessen

Da unser Dessert dieses Mal ein klein wenig üppiger ausgefallen ist, haben S. und ich entschieden das Hauptgericht leichter zu halten. Sie wollte etwas ohne Nudeln, dafür aber gern zitronig und mit Fisch (Süß, dass sie das immer sagt. Sie isst nämlich nur Lachs...). Aber alles kein Problem für meine "kleine" Rezeptsammlung. Im Ordner schlummerte ein leckerer Fisch in Chili-Limonen-Butter. Dazu gab es Ofenkartoffeln, Knobi-Kräuter- und Tomaten-Dip. Zu empfehlen ist diese Kombination nur, wenn ihr nichts mehr vorhabt. Am besten, auch am folgenden Tag nicht... ;-) Allerdings kann es so schlimm auch wieder nicht sein. Ich war am Sonntag nämlich im Schwimmbad und mir ist leider keiner ausgewichen. Sonntags bei miesem Wetter in München schwimmen zu gehen, ist keine gute Idee. Schwimmen kann man da ungefähr so gut, wie Sardinen in einer Dose...

Zutaten für 2 Personen:
Für den Fisch:
ca. 200g Lachsfilet
1 Zitrone
3-4 Frühlingszwiebeln
1-2 Chilischoten
ca. 30g weiche Butter
Paprikapulver
Pfeffer
Salz

Für die Kartoffeln:
3-4 mittelgroße Kartoffeln
2 Zweige frischer Rosmarin
Salz
Olivenöl

Für den Knobi-Kräuter-Dip:
1 Becher saure Sahne
1 Becher Joghurt
3-4 Knoblauchzehen
1/4 Bund frische Petersilie
1/4 Bund frischer Thymian
1/4 Bund frischer Rosmarin
1/4 Bund frischer Basilikum
Pfeffer
Salz

Für den Tomaten-Dip:
2 Tomaten
1/2 Topf Basilikum
1 Knoblauchzehe
1 Frühlingszwiebel
50g Tomatenketchup
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Knobi-Kräuter-Dip:
In einer Schüssel Joghurt und saure Sahne mischen. Sämtliche frische Kräuter und den Knoblauch hacken und unter den Joghurt rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tomaten-Dip:
Tomaten und Frühlingszwiebeln würfeln, Knoblauch und Basilikum hacken. Tomaten, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Basilikum in einer Schüssel mit dem Ketchup mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kartoffelecken:
Kartoffeln schälen und je nach Größe vierteln bzw. achteln. Rosmarin grob hacken. In einer Schüssel die Kartoffeln mit Olivenöl, Salz und Rosmarin gut mischen. Auf ein Backblech geben und bei 180ºC ca. 30-35 Minuten backen.
(Tipp: Wer die Ecken gern knusprig hat und einen Ofen mit der Funktion "Infrabraten" hat, einfach in den letzten 5 Minuten auf diese Funktion umstellen. Funktioniert auch mit der Grillfunktion.)

Fisch in Chili-Limonen-Butter:
Chilischote(n) fein hacken. Die Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Den Zitronensaft, die Chilis, Paprika, Salz und Pfeffer gut mit der Butter verrühren. Etwa 30 Minuten kühlstellen.
Fisch waschen und ggf. Haut abziehen. Die andere Hälfte der Zitrone in Scheiben, die Frühlingszwiebeln in Streifen schneiden. Lachs zusammen mit der Butter, den Frühlingszwiebeln und den Zitronenscheiben in Alufolie schichten und bei 180ºC ca. 20-25 Minuten im Ofen garen.

Sonntag, 7. August 2011

Ein Award für Eure Lieblingsblogs

Bestimmt haben die meisten von Euch schon vom Brigitte Food-Blog-Award gehört. Da ich die Idee aber so toll finde, möchte ich auch noch darüber berichten. Nicht, dass sie doch an jemandem vorbeigeht. ;-)

BRIGITTE-Food-Blog-Award

Jeden Monat werden auf brigitte.de jeweils 5 tolle Blogs vorgestellt und Ihr könnt für Euren Favoriten voten. Am Ende des Jahres kürt die Jury (u.a. Nicole Stich von delicious days!) aus den Monatssiegern einen Jahressieger. 
Zum aktuellen Voting geht es hier

Außerdem kann jeder seinen Lieblingsblog vorschlagen. Dazu bitte hier entlang
Es lohnt sich übrigens definitiv die Kommentare durchzusehen. Ich habe dabei schon den ein oder anderen tollen Blog gefunden.

Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich mich nicht freuen würde, wenn mich der ein oder andere vorschlägt. ;-) Aber auch wenn Ihr einen anderen Blog im Kopf habt, der unbedingt vorgeschlagen werden sollte, möchte ich Euch dazu ermutigen! Ich empfinde es als eine wirklich schöne Form der Anerkennung und habe deshalb meine liebsten Blog bereits vorgeschlagen (auch wenn mir die Auswahl denkbar schwer gefallen ist...). 

Heute rollen wir das Feld mal von hinten auf...


Mein Freund ist das Wochenende mal wieder beruflich unterwegs und was bedeutet das? Richtig! Mädelsabend!!! ;-) Nachdem ich Freitag Abend mit ein paar Freundinnen essen war, kam gestern die liebe S. zum Kochen und Film schauen vorbei. Statt euch wie sonst erst einmal Hauptgang oder Cocktail zu zeigen, gibt es heute das Rezept für unser Dessert: einem Schoko-Cheesecake (Sonntagskuchen und so...). Im Nachhinein war ich wirklich froh über unsere Wahl. Nicht nur, dass der Kuchen extrem lecker war, er hat uns auch sehr gut getröstet. Klingt komisch, ist aber so. ;-) Wir haben nämlich "Beim Leben meiner Schwester" angeschaut und ohne viel, viel Schoki, hätten wir wohl noch mehr geheult. Der Film ist aber auch wirklich traurig...

Zutaten für 1 Springform (26 cm ∅):
125g Butter
225g Mehl
1 leicht gehäufter TL Backpulver
100g +125g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
20g Kakao
3 Eier
300g Frischkäse
250g Magerquark
50g + 200g Schlagsahne
30g Speisestärke
300g Zartbitterschokolade
25g Palmin
Fett und Paniermehl für die Form

Zubereitung:
Springform fetten und den Boden mit Paniermehl ausstreuen. Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Mehl, Backpulver, 1 Pck. Vanillezucker, Kakao und 100g Zucker mischen. Die Butter zugießen und zu Streuseln verkneten. In der Springform verteilen und leicht andrücken.

Eier, 125g Zucker und das zweite Pck. Vanillezucker schaumig rühren. Frischkäse, Quark, 50g Sahne und Stärke unterrühren und in die Form streichen. Bei 200ºC ca. 50-60 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. In der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Schokolade in Stücke brechen und mit 200f Sahne und dem Palin in einen Topf geben und bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen. Ca. 150 Minuten abkühlen lassen. Dann auf den Kuchen streichen und ca. 2 Stunden kühl stellen. Aus der Form lösen.

Tipp:
Ich fand den Kuchen nach den 2 Stunden am besten. Da war das Schokoladentopping noch recht cremig und nicht so fest wie heute. Wenn der Kuchen schon am Vortag gebacken wird, empfehle ich das Topping trotzdem erst frisch auf den Kuchen zu geben.

Quelle: lecker.de

Samstag, 6. August 2011

Schnelle Schnecken

Diese Schneckchen sind nicht nur schnell, sie sind auch verdammt gut darin, sich zu verstecken. Gebacken habe ich die pikanten Pizzaschnecken nämlich für die 24h von Bayern - und die waren bereits Mitte Juni. Aber Fotos werden ja glücklicherweise nicht schlecht. Außerdem sind sie nicht nur leckerer Wanderproviant, sie eignen sich auch gut als Picknickessen. Und wenn ich grad so aus dem Fenster schaue, ist dann heute vielleicht auch nicht der schlechteste Tag, sie zu posten...

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende! Genießt die Sonne! :-)

Zutaten für ca. 14 Stück:
Für den Teig:
200g Mehl
1/2 Würfel Hefe
125ml lauwarme Milch
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Prise Zucker

Für den Belag:
ca. 250ml grob passierte Tomaten
150g Manchego (oder anderen Käse nach Wahl)
Thymian
Organo
Cayennepfeffer
Pimentón
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Zucker in die Milch geben, Hefe hineinbröseln und ca. 10 Minuten gehen lassen. Mehl und Salz mischen, Milch-Hefe-Mischung sowie das Öl zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Tomaten mit den Gewürzen vermischen und den Manchego reiben. Den Hefeteig dünn zu einem Recheck ausrollen, die Tomatensauce darauf verteilen und mit dem Käse bestreuen. Vorsichtig aufrollen und anschließend in fingerdicke Scheiben schneiden.

Die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Bei 200ºC ca. 20 Minuten backen.

Donnerstag, 4. August 2011

Und noch einmal: Ran an den Speck!

Bei Alex' Blog-Event "Ran an den Speck" zeichnet sich ein leckerer Trend ab: Gerichte mit Speck und Pfifferlingen. Mein Flammkuchen befindet sich also in guter Gesellschaft. ;-) Die Kombination ist aber auch wirklich gut. Als ich dann über das Rezept für Pasta mit Speck, Pfifferlingen und grünen Bohnen gestolpert bin, konnte ich einfach nicht widerstehen. Ich war zwar eigentlich auf der Suche nach Gerichten, bei denen viele Bohnen verwertet werden (meine TK platzt momentan leider aus allen Nähten), aber Kleinvieh macht auch Mist, nicht wahr?
Ich nehme aber gern Bohnenvernichtungsrezepte von euch entgegen. Einzige Bedingung: Die grünen Bohnen dürfen nicht zu dominant sein. Mein Liebster isst sie zwar, aber bei Bohnensalat oder Ähnliches bestreikt er. ;-)

Blog-Event LXX - Ran an den Speck (Einsendeschluss 15. August 2011)

Zutaten für 2 Personen:
ca. 150g Pasta
200g Pfifferlinge
80g Speck
100g grüne Bohnen
1 kleine Zwiebel
ca. 150 ml Weißwein
2 EL Crème fraîche
etwas Butter
Thymian
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Pasta nach Packungsanweisung bissfest kochen. Pfifferlinge putzen, Bohnen waschen und ggf. Enden abschneiden und die Zwiebel fein hacken. Butter in einem Topf zerlassen und die Bohnen mit etwas Wasser zugeben und ca. 10 Minuten bissfest kochen.

Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln und die Bohnen hineingeben und kurz anbraten. Speck zugeben und ebenfalls kurz anbraten, anschließend die Pfifferlinge zugeben und andünsten. Mit Weißwein aufgießen, würzen und etwas einköcheln lassen. Die Crème fraîche unterrühren. Die Pfanne vom Herd ziehen, die Nudeln zur Sauce geben und alles gut vermischen.

Tipp:
Wir haben vor dem Serviceren noch etwas geriebenen Parmesan darüber gestreut. Passt hervorragend!

Inspirationsquelle: lecker.de

Mittwoch, 3. August 2011

Griechischer W... - Nein. Salat!

Ich bin eigentlich nicht der Mensch, dem es was ausmacht, älter zu werden. Wer jetzt denkt: "Ja, die hat gut reden. Die ist ja auch erst 24." Glaubt mir, das heißt rein gar nix. Eine Freundin von mir erzählt mir seit ihrem 15 Geburtstag, dass sie bald 30 wird... Allerdings ist mir am Sonntag kurz mal bewusst geworden, dass ich nicht mehr die Jüngste bin. ;-) Meine jüngere Schwester hat nämlich am Montag ihre Ausbildung angefangen. Für mich ist das irgendwie ein komisches Gefühl. Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie meine Eltern mir gesagt haben, dass ich ein Geschwisterchen bekomme. Wobei ich ehrlich zugeben muss, dass das eher an meinem guten Gedächtnis, als an ihrem Alter liegt. Die "Kleine" ist schon 16. ;-) An ihrem letzten Tag in Freiheit durfte sie sich noch ein letztes Mal bedienen lassen - wir waren (samt dem Rest der Familie) gemütlich brunchen. Danach fällt das Abendessen bei uns immer etwas weniger üppig aus. Langweilig sollte es aber auch nicht sein, deshalb gab es einen Griechischen Nudelsalat. Der wurde zwar ohne Wein, aber dafür mit viel Genuss verspeist...

Zutaten für 2:
ca. 150g Kritharaki
2 Tomaten
1/2 Salatgurke
ca. 50g eingelegte Peperoni
1 Feta
ca. 50g schwarze Oliven
etwas frische Petersilie
3 EL Weißweinessig
3 EL Olivenöl
1 TL Senf
1 TL Honig
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen und abschrecken. Tomaten, Gurke und Feta würfeln, Peperoni in Ringe schneiden und die Petersilie hacken. Essig, Senf, Honig, Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Olivenöl ebenfalls unterrühren. Sämtliche Zutaten in einer Schüssel mischen. Den Salat ca. 1 Stunde durchziehen lassen.

Quelle: lecker.de

Dienstag, 2. August 2011

Für die Oma

Da Freunds Oma keine Schokolade bzw. eigentlich gar keine Süßigkeiten mag, waren die Schokoladenblättchen natürlich nicht das passende Geschenk für sie. Allerdings hat sie eine Schwäche für Lemon Curd. Das stand sowieso schon länger auf meiner To-Do-Liste. Mein Papa isst das nämlich mindestens genauso gern und der sollte es eigentlich zum Geburtstag bekommen. Leider muss ich mir dafür nun etwas neues ausdenken. Nein, nicht weil das Lemon Curd nichts geworden wäre, sondern weil wir uns zufällig am Sonntag gesehen haben und er Glas 2 einfach so bekommen hat. Macht aber auch nichts, sein Geburtstag ist noch ein paar Monate hin. ;-)

Zutaten für 2 Gläser à 275 ml:
75g weiche Butter
3 Eier
225g Zucker
Zitronenschale von 3 Zitronen
Zitronensaft von 3 Zitronen

Zubereitung:
Butter und Eier schaumig schlagen. Erst Zucker unterrühren, dann die Zitronenschale, anschließend den Zitronensaft. Die Schüssel auf ein heißes Wasserbad stellen und solange weiter schlagen, bis die Masse dicklich ist. In die Gläser abfüllen und in den Kühlschrank stellen.

Das Lemon Curd hält sich ca. 4 Wochen im Kühlschrank.

Hinweis:
Keine Angst, wenn die Masse nicht so richtig fest wird. Im Kühlschrank wird sie dann fest. Wer sicher gehen möchte, kann aber auch Gelatine oder anderes Bindemittel hineinrühren.

Quelle: lemonlovers.de

Montag, 1. August 2011

Für die Mama

Am Freitag wurde unsere Küche mal wieder in eine Geschenkproduktionsstätte verwandelt. Freunds Mutter und Oma hatten letzte Woche Geburtstag und wir brauchten für beide noch eine Kleinigkeit zum Hauptgeschenk dazu. Für die Mutter meines Liebsten habe ich daher Schokoblättchen mit Himbeer-Rosa Pfeffer bzw. Rosenblättern gezaubert. Ich fand die Idee optisch so schön und wollte habe nur auf die perfekte Gelegenheit gewartet, sie auszuprobieren. Da ich wusste, dass Freunds Mama die Kombi Erdbeer-Pfeffer gut findet, dachte ich, dass Himbeer-Rosa Pfeffer auch gefallen wird. Und glücklicherweise habe ich Recht behalten. :-)

Die getrockneten Himbeeren habe ich übrigens nicht teuer im Internet bestellt. In unserem großen Biosupermarkt (Basic) gibt es sie (auch Erdbeeren und Waldbeeren) bei den Müslizutaten.

Ein richtiges Rezept habe ich nicht. Ich habe einfach Schokolade geschmolzen, in Kreisen auf Backpapier gespritzt und dann die entsprechenden Zutaten drüber gestreut. Um einigermaßen gleich große Blättchen zu bekommen, habe ich mit einem Zirkel Kreise auf Papier gemalt und einfach unter das Backpapier gelegt.

Quelle: Geschenke zum Reinbeißen - Annie Rigg

Rezension - Austro Grill

Nachdem ich bereits Austro Pasta testen durfte, habe ich vom Löwenzahn Verlag nun auch Austro Grill zum testen zugeschickt bekommen. Dafür erst einmal vielen Dank!
Bevor es an meine Rezension geht, möchte ich noch kurz anmerken, dass ich (wie auch bei Austro Pasta) meine ehrliche Meinung zu dem Kochbuch wiedergebe und nix geschönt ist. ;-)

Erster Eindruck:
Wie auch beim Vorgänger sehr gut. Ich mag Hardcover einfach, auch wenn sie im Regal mehr Platz wegnehmen. Aber ich finde sie in der "Handhabung" angenehmer. Sie biegen sich nicht so durch und stehen auch mal allein, wenn der Kochbuchständer schon belegt ist. In meiner kleinen Küche schon ein wichtiges Kriterium, da sonst kein Platz zum schneiden bleibt. ;-) Das Bild ist auch ansprechend und appetitlich - wobei ich es im Vergleich zu Austro Pasta weniger außergewöhnlich/toll finde.

Nach dem ersten Durchblättern:
Die 200 Rezepte sind aufgeteilt nach: Grillspieße, Grillgerichte, Große Stücke, Tajine, Frühstück, Beilagen, Salate, Dips, Saucen, Chutneys, Beizen, Kalte Suppen, Desserts und Drinks. Dazu kommen am Anfang noch einige Informationen über's Grillen (bspw. zu Fleisch oder Sicherheit) und über die Autoren. Das gefällt mir persönlich sehr gut, da ich bis dato (fast) keine Ahnung vom Grillen hatte. Bisher haben das Papa und Freund immer sehr gut erledigt. ;-)
Wie schon bei Austro Pasta gibt es nicht zu jedem Gericht ein Bild. Mich stört das grundsätzlich bei Kochbüchern nicht, das muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Die (trotzdem zahlreich!) vorhanden Bilder sind wieder sehr ansprechend und "ehrlich" - man hat das Gefühl das so durchaus selbst hinzukriegen.

Weitere Infos:
Dieses Mal gibt es für Nicht-Österreicher ein Glossar mit einer Österreichisch-Deutsch-Übersetzung. Gefällt mir! (Und brauche ich auch. ;-)) Das Rezeptregister gibt es in zweifacher Ausführung: einmal alphabetisch und einmal nach Kapiteln. Bei letzterem sind die ersten 3 Kapitel noch einmal unterteilt nach Rind und Kalb, Schwein, Geflügel, Wild und Lamm, Fisch und Meeresfrüchte, Gemüse und Käse.
Da man leider bei amazon keinen Blick ins Buch werfen kann, hier mal ein kleiner Auszug aus dem Rezeptregister: Debreciner-Jakosmuschel-Spieß auf Kernöl-Vogerlsalat (Covergericht), Gefüllte Wachtel am Spieß, Halloumisieße mit Zwetschken, "Besofene" Milchlammleber vom Grill, Steingarnele im Zucchinitascherl gegrillt, Gegrillter Kürbis, Pilztajine mit Erdäpfeln, Austro Pommes, Wiliamsbirnen mit Honig-Joghurt, Fisolensalat mit Kernöl, Rote Paprikasalsa, Vanille-Palatschinken, ....

Kleine Kritik:
Ich wurde etwas in die Irre geführt. Beim ersten Durchblättern des Rezeptregisters dachte ich: "Oh, toll! Wenn ich vegetarische Gerichte suche, schaue ich einfach unter Gemüse und Käse." Und dann habe ich Schinken-Käse-Baguette vom Grill gelesen... ;-) Nein, das funktioniert leider nicht. Insgesamt gibt es wieder nur eine geringe Zahl an vegetarischen Rezepten (wenn man von Beilagen und Salaten mal absieht).

Mein Test:
Da das Wetter leider nicht wirklich grilltauglich war in den letzten Wochen, habe ich meine Grillpfanne ausgepackt. Getestet habe ich den Scharfen Paprikasalat mit Chili und die Senf-Whiskey-Beize, sowie die Honig-Chili-Beize. Ich habe dabei über die Tipps hinweggesehen und jeweils Rindersteak eingelegt. Letztere ist lt. Tipp geeignet für Fleisch, das besonders knusprig werden soll, wie Entenbrüste mit Haut bspw. und erstere für Schwein- und Lammfleisch oder Innereien.
Lecker war es aber trotzdem sehr! Besonders der Salat hat es mir angetan. Wir haben ihn lauwarm dazu serviert - kann ich nur empfehlen. Deshalb gibt es hier das Rezept für euch:

Zutaten:
je 1 rote, grüne, gelbe Paprika
1 Zwiebel
Chilipulver
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Feinkristallzucker
2 EL Paprikaessig (habe ich durch Weißweinessig ersetzt)
4 EL Olivenöl
Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:
Paprika vom Strunk befreien, Kerne entfernen. Zwiebel schälen und wie die Paprika grob schneiden. Am Grill anbraten, mit Chili, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. In eine Schüssel geben, mit etwas Essig vermengen und mit Olivenöl marinieren. Mit Petersilie garnieren.


Mein Fazit: 
Wie auch Austro Pasta gefällt mir das Buch sehr gut. Es hält meiner Meinung nach, was es verspricht: Es bietet 200 raffiniert einfache Rezepte. Man kann mit dem ein oder anderen auch durchaus mal beeindrucken, finde ich. Mir gefällt besonders die Idee mit den Tajine-Rezepten! Auch wichtig: Die Zutaten sind in jedem Supermarkt erhältlich und die Zubereitung ist gut erklärt.
Nur Vegetariern würde ich von dem Buch abraten. Dazu gibt es einfach zu wenig fleischfreie Rezepte und bei Rezepten für Steak, Spareribs oder Kotelett, lässt sich das Fleisch so schlecht ersetzen. ;-)

Wenn das Wetter diesen Sommer noch einmal besser wird, werde ich euch sicher noch einmal ein weiteres Rezept aus dem Buch vorstellen. Wann das sein wird, weiß aber nur Petrus...