Mittwoch, 28. November 2012

Pasta mit Pesto 2.0



Die letzten Tage blieb hier mal wieder die Küche kalt - wir waren außerplanmäßig in Berlin unterwegs. Hungern mussten wir dort natürlich nicht. ;-) Im Gegenteil, wir wurden sehr lecker bekocht. Unter anderem gab es Pasta mit gegrilltem Gemüse und Pesto. Davon waren wir so begeistert, dass wir es zu Hause direkt nachgekocht haben. Die Zubereitung dauert zwar ein kleines bißchen länger als bei der klassischen Pasta mit Pesto, aber es lohnt sich! Außerdem muss man selbst kaum mehr tun, der Ofen erledigt fast alles. Mal wieder ein perfektes Feierabendgericht, wie ich finde! :-)

Zutaten für 2 Personen:
1 kleine Zucchini
1 kleine Aubergine
1 kleine gelbe Paprika
1 kleine rote Paprika
1 Zwiebel
1 Chilischote
1 kleines Glas Artischockenherzen
1/2 Päckchen Feta
4 EL grünes Pesto (selbstgemacht oder fertig gekauft)
1 Handvoll Pinienkerne
Pfeffer
Salz
ca. 200g Pasta

Zubereitung:
Zucchini und Aubergine jeweils halbieren und in Scheiben schneiden. Die Paprikas in Streifen schneiden und die Zwiebel achteln. Artischocken abgießen. Alles auf ein geöltes Blech geben und im Backofen ca. 15-20 Minuten grillen. Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Chili in feine Ringe schneiden. Den Feta würfeln. Eine Pfanne ohne Fett erhitzen und die Pinienkerne darin kurz anrösten. Etwas Öl zugeben und die Chili darin etwa 2 Minuten braten. Vom Herd nehmen.

In einer großen Schüssel das gegrillte Gemüse, Feta, Chilischote, Pinienkerne, Pasta und das Pesto vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Samstag, 24. November 2012

Zuckersüße Bällchen



Vergangene Woche habe ich mal wieder etwas gelernt: Quarkbällchen sind Faschingsleckereien. Wusstet ihr das? Wahrscheinlich. Das war wohl nur mir Faschingsmuffel unbekannt... Aber ich esse auch nur selten Schmalzgebäck. Und wenn, dann eher die hier recht weitverbreiteten Auszogne - die haben noch das leckere knusprige "Innenleben". Am Dienstag hatte ich aber mal richtig Lust auf die kleinen Bällchen. Da ich Zeit und alle Zutaten hatte, habe ich mich sogleich ans Werk gemacht. Und so zeitlich unpassend bin ich auch gar nicht dran gewesen - der 11.11. war ja schon. ;-)

Zutaten für ca. 20 Bällchen:
250g Quark
250g Mehl
100g Zucker
2 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
Fett zum Ausbacken
Vanillezucker

Zubereitung:
Quark, Eier, Zucker und Salz mischen. Mehl und Backpulver unterrühren.

Fett in einem Topf auf ca. 150ºC Grad erhitzen. Aus dem Teig mit zwei Löffeln Bällchen formen und im Fett goldbraun ausbacken. Die heißen Bällchen auf Küchenpapier abtropfen lassen. Anschließend in Vanillezucker wälzen.

Quelle: Ich bin dann mal kurz in der Küche

Mittwoch, 21. November 2012

Vegetarischer Grünkohl



Ich hab eine, ich hab eine!!! Endlich habe ich es durchgezogen und mir eine Ökokiste bestellt. Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, aber irgendwie hat der letzte Stupser hat noch gefehlt. Dabei hatten wir eine, als ich Kind war und ich habe sie geliebt. Überraschungen finde ich einfach toll. ;-) Eine Überraschung hatte auch die erste Kiste in sich: Grünkohl. Eine der wenigen Gemüsesorten, die ich noch nie gegessen - nicht mal probiert - habe. Nicht, weil ich ich nicht wollte, sondern weil es sich nie ergeben hat. Oft wird er ja mit Würsten oder Mett serviert, was ich beides nicht so gern mag. Da wären wir schon beim nächsten Problem: vegetarische Rezepte mit Grünkohl sind echte Mangelware! Nach etwas längerer Recherche bin ich jedoch auf den Grünkohl-Kartoffel-Auflauf gestoßen. Das perfekte Einsteigerrezept, fand ich. War es auch wirklich, und lecker noch dazu. Der Kohl darf also gern wieder in die Kiste wandern und wird definitiv nicht ersetzt. :-)

Für weitere (vegetarische) Grünkohlrezepte wäre ich aber dankbar. Habt ihr Tipps für mich?

Zutaten für 2 Personen:
ca. 500g Grünkohl
ca. 400g Kartoffeln
1 Schalotte
150 ml Sahne
150 ml Gemüsebrühe
1 TL Senf
Piment
Muskat
Pfeffer
Salz
100g geriebener Bergkäse zum Überbacken

Zubereitung:
Den Grünkohl waschen, die dicken Strünke entfernen und in Streifen schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten kochen. Abgießen und etwas ausdrücken.

Schalotte fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen und die Schalotte darin glasig dünsten. Den Grünkohl zugeben und etwa 2-3 Minuten mitbraten. Mit Gemüsebrühe und Sahne aufgießen und etwa 25 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen und garkochen.

Senf unter den Grünkohl rühren und mit Piment, Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken. Den Grünkohl in eine Auflaufform geben, die Kartoffeln darauflegen und mit Käse bestreuen. Bei 180º C Grad ca. 20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.

Quelle: kuchengoetter.de

Sonntag, 18. November 2012

Ohne Tütenkochbuch



Manchmal erlebt man Kurioses, obwohl man überhaupt nicht damit rechnet. Mir z.B. gestern auf der Suche nach einem Rezept für Vanillepudding. Aus der Vielfalt meiner Kochbücher zog ich eines, das sich Schulkochbuch schimpft. Fand ich für meinen Zweck schon ganz passend. Nach dem Studium des Registers sah es auch noch vielversprechend aus - Vanillepudding S. 355. Ich habe die Seite also aufgeschlagen, gelesen und dann ziemlich blöd geschaut. Bei den Zutaten stand: 1 Päckchen Vanillepuddingpulver, ... Puddingpulver??? Bei genauere Betrachtung stellte sich heraus, dass das Rezept nicht mehr war, als die Zubereitungsanleitung eines solchen Tütchens. Jetzt weiß ich wenigstens, warum bei vielen eine Fertigpackung aufreißen schon zu Kochen zählt... ;-)
Da ich kein solches Tütchen im Haus hatte und auch eigentlich nicht vorhabe, jemals wieder eines zu erwerben, habe ich mich in meiner Blogroll nach Alternativen umgesehen. Und siehe da, bei moey's kitchen wurde ich fündig. Komplizierter als ein Päckchen aufreißen war es übrigens auch nicht. Wär für Leser des Schulkochbuchs sicher noch machbar gewesen...

Zutaten:
575 ml Milch
1 Vanilleschote
35g Speisestärke
50g Zucker
2 Eigelb

Zubereitung:
Vanilleschote auskratzen. Das Mark und die Schote zusammen mit 500 ml Milch in einen Topf geben und aufkochen. Speisestärke, Zucker, Eigelbe und übrige Milch mit dem Pürierstab zu einer glatten Creme verrühren. (Alternativ tut's auch sehr gut der Mixbecher von Tupper...)
Milch vom Herd ziehen und die Stärkemischung mit dem Schneebesen einrühren. Noch mal einige Minuten auf dem Herd sanft köcheln lassen.

Tipp:
Der Pudding schmeckt warm wie kalt sehr lecker. Wer ihn am liebsten warm mag (wie ich), ihn aber schon vorbereiten möchte, kann ihn gut in der Mikrowelle noch einmal aufwärmen (aber nur kurz reinstellen!). Grade getestet... ;-)

Quelle: moey's kitchen


Dienstag, 13. November 2012

Königliche Ravioli



Heute sind wir mal ganz dekadent und servieren Sardische Ravioli. Was daran dekadent ist? Die Safran-Ricotta-Füllung mir original sardischem Safran - selbstverständlich aus dem diesjährigen Urlaub mitgebracht. Dort stehen die Nudeltaschen auf vielen Speisekarten. Da wir im Urlaub aber hauptsächlich selbstgekocht und uns die paar Mal im Restaurant für andere Schlemmereien entschieden haben, konnten wir sie dort nicht genießen. Aber aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben. Und geschmeckt haben die Ravioli auch zu Hause ganz wunderbar. Für jeden Tag sind sie zwar nicht ganz günstig, aber man kann sich ja mal was gönnen. Oder (evtl. auch als Vorspeise) jemanden damit beeindrucken... ;-)

Zutaten für 2 Personen:
frischer Nudelteig (aus ca. 200g Mehl, 2 Eiern, 1 EL Salz und Salz)
250g Ricotta
ca. 2g Safranfäden
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Ricotta mit zerbröseltem Safran, Pfeffer und Salz mischen. Nudelteig in Bahnen ausrollen und die Ravioli auf die gewünschte Weise füllen. Meine habe ich hier ausführlich gezeigt.

Pasta in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten kochen. Dazu passt eine leichte Tomatensauce.



Sonntag, 11. November 2012

Herzhafter Kuchen



Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, dachte ich, mehr als mein Essen zu fotografieren und das dann zu posten steckt nicht dahinter. Jetzt weiß ich: Es ist alles ganz anders. ;-) Mittlerweile renne ich auch gern mal durch die Stadt um Backform X, schicke Glasflasche Y oder (wie gestern) Etiketten Z zu kaufen. Dazu kommt natürlich die Auswahl der Gerichte, die auf den Tisch kommen. Nur nach Lust und Laune geht's schon lang nicht mehr. Jede Woche müssen mindestens zwei Rezepte dabei sein, die bisher nicht gebloggt wurden. ;-) Ein Glück, dass mein Freund ebenfalls experimentierfreudig ist... Aber wenn jetzt jemand denkt, mir würde bloggen keinen Spaß machen, der irrt. Ich stöbere noch immer gern durch meine Kochbuchsammlung, suche die halbe Stadt nach bestimmten Zutaten ab und freue mich über jeden einzelnen neuen Leser. :-)
Aber genug von meinem Geblubber, zurück zum Wesentlichen. Heute in Form von Zwiebelkuchen. Den habe ich nicht nur zum ersten Mal selbst zubereitet, sondern auch zum ersten Mal überhaupt gegessen. Es war aber sicher nicht das letzte Mal! Das Rezept habe ich mal wieder bei den Küchengöttern gemopst und war sehr zufrieden. Besonders der Teig ist toll - nicht zu weich, aber auch nicht zu fest.

Zutaten für eine Tarteform/ halbes Blech:
Für den Teig:
250g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1/2 Ei (andere Hälfte kommt in den Guss)
3 EL Öl
1/4 TL Salz
1 Prise Zucker

Für den Belag:
ca. 700g Zwiebeln
50g geräucherter Speck
100g Schmand
1,5 Eier
Pfeffer
Paprikapulver
Kümmel (gemahlen oder im Mörser zerstoßen)

Zubereitung:
Mehl und Salz in einer großen Schüssel mischen. In die Mitte eine Mulde drücken und die Hefe hinein bröseln. Zucker zugeben und mit 100 ml lauwarmem Wasser bedecken. Ca. 10 Minuten ruhen lassen.
Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen, ca. die Hälfte zum Teig geben. Das Öl zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Den Speck fein würfeln und das übrige halbe Ei mit dem zweiten verquirlen. Schmand mit dem Ei vermengen und mit Pfeffer, Kümmel und Paprikapulver würzen.

Speck in einer heißen Pfanne anbraten. Die Zwiebeln zugeben und bei mittlerer Hitze anbraten. Zugedeckt ca. 10 Minuten dünsten.

Den Teig nochmals durchkneten und auf Größe der Springform ausrollen. In die gefettete Form legen und an den Rändern etwas andrücken. (Alternativ ausrollen, auf ein Backblech legen und an den Rändern umklappen.) Die Zwiebel-Speck-Mischung darauf verteilen und gleichmäßig mit der Eimischung begießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200ºC ca. 35-40 Minuten backen.

Tipp:
Alternativ zum Speck hätte ich auch rote Paprika gut gefunden. :-)

Quelle: kuechengoetter.de

Und so sieht er von "innen" aus. (Warum das Bild so viel dunkler ist, als das andere, kann ich mir echt nicht erklären. Doofe Winterlichtverhältnisse...)


Donnerstag, 8. November 2012

Test, Test



Nein, das ist kein Testbeitrag. Wobei, doch, eigentlich schon. Im Moment teste ich nämlich dank LovelyBooks Das Grüne nicht nur vegetarische Kochbuch. In den kommenden vier Wochen werde ich euch mit leckeren Rezepten aus dem Buch versorgen. Denn soviel sei schon mal gesagt: Das Buch ist wirklich toll! :-)

Neben saisonalen Gerichten (geordnet nach den Jahreszeiten), finden sich in dem Buch viele Tipps zum ökologischeren Einkaufen. Für mich besonders interessant war die Tabelle, wie viel Prozent eines Lebensmittels im Schnitt nicht verwertet werden. Das war mir teilweise gar nicht so bewusst. Aber das Kochbuch bietet natürlich Tipps, wie man den "Abfall" noch verwerten kann.
Viel wichtiger sind aber für viele natürlich die Rezepte. Aufgrund der aktuellen Jahreszeit, werde ich euch erst einmal natürlich nur Herbst- bzw. Wintergerichte vorstellen. ;-) Besonders angelacht hat mich das Kichererbsenragout. Es sind nur wenig Zutaten nötig und sofern man bereits gekochte Kichererbsen benutzt, ist das Essen fix auf dem Tisch. Die Zubereitung war sehr einfach und lecker war das Ragout auch. Ich habe noch etwas nachgewürzt, aber es hätte auch im "Original" sehr gut geschmeckt. Der gute erste Eindruck des Buchs hat sich damit auf jeden Fall bestätigt! :-)

Zutaten für 2 Personen:
125g getrocknete Kichererbsen (alternativ 300g gekochte aus dem Glas)
1 kleine Aubergine
200g Tomaten
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Thymian
1 kleine Handvoll Basilikum
1 EL Olivenöl
1 Prise Zimt
etwas gemahlene Fenchelsamen
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Thymian waschen und trocken schütteln. Kichererbsen mit 350 ml Wasser, 1 Zweig Thymian und etwas Salz ca. 45 Minuten im Schnellkochtopf garen. Abtropfen lassen, dabei etwas Flüssigkeit auffangen.

Aubergine waschen und würfeln. Tomaten waschen, Stielansätze entfernen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Basilikum waschen und trocken schütteln. Vom übrigen Thymian die Blättchen abzupfen.

Öl in einem Topf erhitzen, die Aubergine darin ca. 4 Minuten unter Rühren anbraten. Zwiebel, Knoblauch und Thymian zugeben und weiterbraten, bis das Gemüse ansetzt. Tomaten und Kichererbsen zugeben und ca. 10 Minuten schmoren. Wenn nötig, etwas Kichererbsenwasser zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Zimt und Fenchel würzen. Basilikum unterziehen und das Ragout servieren.

Tipp: 
Statt Kichererbsenwasser habe ich noch etwas passierte Tomaten zugegeben. Außerdem habe ich noch 1 gehackte Chilischote (mit dem Knoblauch anbraten) etwas Piment, Kreuzkümmel und Kurkuma zugegeben.

Quelle: Das Grüne nicht nur vegetarische Kochbuch - Dagmar von Cramm (GU)

Dienstag, 6. November 2012

Orientalische Linsen



Ich habe euch noch gar nicht mein neuestes Küchengerät vorgestellt: meine Tajine! Lange habe ich überlegt (brauche ich das? benutze ich sie wirklich? ...) und dann im Sommer doch zugeschlagen. Habe ich natürlich nicht bereut. ;-) Das Prinzip bei (fast) allen Gerichten ist auch bestechend: Einfach die Zutaten in die Tajine geben und warten bis es fertig gegart ist. Vielleicht muss mal umgerührt werden, aber das ist zu schaffen... So werden auch die indischen Gewürzlinsen gemacht. Hübsch anzusehen ist das Ergebnis dann zwar nicht unbedingt, aber es soll ja hauptsächlich schmecken. Und das tut's. Sehr sogar.

Zutaten für 2 Personen:
100g gelbe Linsen
100g Basmatireis
150 ml Tassen Gemüsebrühe
1/2 TL schwarze Senfsamen (alternativ braune)
1/2 TL Kreuzkümmelsamen
1/4 TL Kurkuma
1/2 TL Meersalz
1 Prise gemahlener schwarzer Pfeffer
Olivenöl
1/4 Bund Koriandergrün

Zubereitung:
Die Linsen über Nacht in Wasser einweichen. Den Reis 30 Minuten vorm Kochen in Wasser einweichen. Die Tajine mindestens 10 Minuten vorher wässern.

Die Tajine innen mit Öl einreiben. Senf- und Kreuzkümmelsamen darin bei starker Hitze anbraten bis die Samen anfangen zu knacken. Abgegossene Linsen und abgegossenen Reis sowie die restlichen Gewürze zugeben. Unter Rühren einige Minuten erhitzen.

Mit Brühe ablöschen. Den Deckel der Tajine auflegen und mit gefüllter Dampfsperre ca. 25 Minuten garen. Ab und ab umrühren und ggf. mehr Brühe zugeben. Koriandergrün hacken. Die Linsen mit Koriander garniert servieren.

Dazu passt Fladenbrot und Raita.

Tipp:
Statt gelben Linsen können auch rote verwendet werden. Die müssen wie der Reis nur 30 Minuten eingeweicht werden.

Quelle: Tajine & Co. - Jochen Walter (Christian Verlag)

Donnerstag, 1. November 2012

Frühstücks-Shake



Oder auch: Pimp my Bananenmilch. Bei uns werden Bananen desöfteren mal etwas zu reif. Wenn ich sie dann nicht zu Bananenbrot verarbeite, muss mein Freund am Wochenende Bananenmilch trinken. (Aber keine Angst, er macht das gern. ;-) Außerdem kauft er sie immer. Ich esse sie nur in äußersten Ausnahmefällen.) Trotzdem ist immer die gleiche Variante (mit Zimt und Vanillezucker) irgendwann langweilig. Deshalb habe ich sie nach seiner Anweisung in einen Bananen-Erdnussbutter-Schoko-Shake verwandelt. Scheint geschmeckt zu haben. Er hat sie in Rekordzeit leer geschlürft.
Deshalb: Wenn jemand noch einen weiteren "Pimp-my-Bananenmilch"-Tipp hat, immer her damit!

Zutaten:
1-2 überreife Bananen
ca. 200 ml Milch (ggf. mehr)
1 TL Vanillezucker
1 Prise Zimt
1/2 EL Erdnussbutter (creamy)
1 EL Kakao (mehr nach Geschmack)

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Messbecher geben und pürieren. Ggf. mehr Milch zugeben, wenn der Shake zu zähflüssig ist. In ein Glas umfüllen und servieren.

Tipp:
Statt Kakao kann auch Schoko(-Nuss)-Aufstrich verwendet werden.