Montag, 22. April 2013

Bistro "Bei den zwei Freunden"



Heute gibt es mal wieder etwas aus der Kategorie "Fast-Food-Nachbau". Statt die überbackenen Baguettes von Dr. Ö zu kaufen, habe ich sie komplett selbst zubereitet. Mit selbstgebackenem Brot und frischem Belag waren sie ein Genuss! Auch wenn ich davon ausgehe, kann ich nicht sagen, ob sie nun besser waren als das Original. Das habe ich - geschätzt - das letzte Mal vor 10 Jahren gegessen. Aber sie rochen tatsächlich so, wie ich die gekaufte Version in Erinnerung hatte. ;-)
Beim Brot war ich allerdings so frei und habe aus dem Baguette ein Ciabatta gemacht. Das Rezept ist einfach meine Geheimwaffe, es klappt immer. Und der Unterschied ist nun nicht so groß... Beim Belag habe ich mich an der Salami-Variante des Originals orientiert. Wir hatten noch einen Rest Chorizo im Kühlschrank und Brokkoli war in unserer Gemüsekiste, da passte das ganz gut. Lecker war die Kombi auf jeden Fall.

Und zum Schluss: Wer kann mir sagen, aus welchem Film ich den Bistronamen aus dem Titel habe? ;-)

Zutaten für 8 Baguettehälften:
Hälfte dieses Ciabattateigrezepts
200 ml passierte Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 kleine Handvoll frischer Basilikum
Oregano
Pfeffer
Salz
Belag nach Wunsch (hier Brokkoli, Champignons, Paprika und Chorizo)
1 Kugel Mozzarella

Zubereitung:
Den Teig in vier gleich große Stücke teilen und jeweils kleine Baguettes daraus formen. Bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe und Basilikum fein hacken. Mit passierten Tomaten, Oregano, Pfeffer und Salz mischen. Belag entsprechend klein, Mozzarella in dünne Scheiben schneiden.

Die Baguettes kurz abkühlen lassen. Mit Tomatensauce bestreichen und belegen. Im Ofen erneut bei 200 Grad etwa 10-15 Minuten goldbraun backen.

Kommentare:

  1. Hi!
    Die Baguettes sehen sehr lecker aus. Viel besser als die aus der Tiefkühltruhe.
    Welchen Film du meinst... da habe ich keine ahnung...
    Liebe Grüße
    Gesine

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  2. Das gibt es bei uns oft als Restenverwertung. Die Kinder ziehen die Zopfvariante vor :)
    Liebs grüessli
    Irene

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  3. @ Gesine: Es ist aus "Ruby & Quentin - der Killer und die Klette", eine französische Komödie. ;-)

    @ Irene: Hihi, als Kind war ich auch großer Fan der Zopfbrötchen. Nur leider bin ich selbst wenig talentiert, was das flechten angeht. Daher bleibt es bei selbstgemachten Brötchen bei der "langweiligen" Variante. Schmeckt ja eigentlich gleich. ;-)

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